…DENN SIE WISSEN NICHT, WAS SIE FORDERN!
Leserbrief an „der allgemeinarzt“ (info@der-allgemeinarzt.com)
über die Forderung des Arbeitskreises Jodmangel, die Jodmenge in Jodsalz und/oder Lebensmitteln zu erhöhen.
Sehr geehrte Damen und Herren,
wie in Ihrer Zeitschrift aktuell veröffentlicht wird, fordert der Arbeitskreis Jodmangel eine Erhöhung der Jodmenge in Jodsalz oder jodierten Produkten. Diese Forderung des AK Jodmangel nach einer Steigerung des Jodanteiles in Jodsalz oder jodierten Produkten klingt für Jodgeschädigte, die im eigenen Lande seit Jahrzehnten schon fast nichts Unjodiertes mehr essen können, wie die Verschärfung einer ohnehin kaum noch auszuhaltenden Folter.
Denn die seit über 20 Jahren in Deutschland praktizierte Zwangsjodierung ist ein gesundheitspolitischer Skandal und hat inzwischen dazu geführt, daß die Zahl der Schilddrüsenkranken im Lande auf 40% angestiegen ist. Und die Tendenz steigt, weil unvermindert weiterjodiert wird. (s. dazu mein Artikel: "Kostenfalle Jodsalzprophylaxe")
Laut Grundgesetz ist eine Zwangsmedikation, wie sie mit Jod praktiziert wird, eine gravierende, nicht zu duldende Verletzung des unverletzlichen GG 2,2 Abs.1, dem "Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit".
Laut geltendem Medizinrecht darf kein Bürger OHNE seine Einwilligung mit einem Medikament, z.B. Jod, behandelt werden, was eine Medikamentierung von Lebensmitteln mit Jod von vornherein ausschließt.
Nach §§ 224 StGB entspricht die Lebens- und Futtermitteljodierung einer GEFÄHRLICHEN KÖRPERVERLETZUNG!
Die Jodierung von Salz und Lebens- und Futtermitteln seit über 20 Jahren hat unser Grund- , Medizin- und Strafrecht von Anbeginn an ausgehebelt.
Die neue Forderung des AK Jodmangels nach einer Verschärfung dieser ungesetzlichen Zwangsjodierung läßt erkennen, daß man nicht weiß, was man da verlangt.
Hier muß umgehend über geltendes Grund-, Medizin und Strafrecht belehrt werden!
Kostenfalle Jodsalzprophylaxe
Jetzt ist es endlich soweit: die Jodsalzprophylaxe frißt ihre Kinder*, indem die jodinduzierten Krankheitskosten nicht mehr zu finanzieren sind und anfangen, Krankenkassen in den finanziellen Ruin zu treiben.
Wen wundert das, wenn infolge der Zwangsjodierung fast sämtlicher Lebensmittel seit über 20 Jahren z.B. die allein jodinduzierte Autoimmunerkrankung Morbus Hashimoto - vorher kaum in Deutschland auftretend - durch die Jodierung aber inzwischen auf über 10 Millionen Betroffene (ohne die sehr hoch eingeschätzte Dunkelziffer!) in Deutschland** angestiegen ist? Diagnostik und Behandlung dieser chronischen Erkrankung der Schilddrüse sind sehr kostenintensiv, weil Hashimoto oft erst spät erkannt wird und der richtigen Diagnose meist eine jahrelange ebenfalls kostenintensive Ursachensuche vorausgeht.
Das ist die schlechte Nachricht für alle Krankenkassen.
Die gute Nachricht für alle Krankenkassen:
Bei dieser höchst kostenintensiven, lebenslangen Erkrankung kann nach Auskunft von Schilddrüsenspezialisten allein durch Verzicht auf künstliche Jodzusätze in Lebensmitteln bei über 62% der Erkrankten wieder eine normale Stoffwechsellage erreicht werden.
Und bereits nach relativ kurzer Zeit der konsequenten 0-Kosten verursachenden Jodabstinenz zeigen sich bereits erste Anzeichen von gesundheitlicher Besserung, die sich stetig, ebenfalls ohne für die Krankenkassen Kosten zu verursachen, fortsetzt.
Dies ist nur ein Beispiel von vielen, denn dieses Spielchen der Kostenersparnis kann mit allen anderen jodinduzierten bzw. durch Jod verschlechterten und sehr kostenintensiven Erkrankungen fortgesetzt werden wie beispielsweise Morbus Basedow, Über- und Unterfunktion, Heiße und Kalten Knoten, Schilddrüsenkrebs, Jodallergie, Krebs an allen Organen, jodinduzierten Herzerkrankungen, Diabetes, Depressionen, Angst- und Panikattacken, Alzheimer, ADHS, Osteoporose, Unfruchtbarkeit, jodinduzierte Fehlgeburten und Impotenz, deren Bezahlung nun die Krankenkassen ruinieren.
JOD SATT MACHT ALLES PLATT!
Zuerst die Gesundheit von Millionen, nun die Krankenkassen, die diese Gesundheitsschädigungen nicht mehr bezahlen können.
Spenden fÜr INTERNET-SPOT
Sehr geehrte Jod-Betroffene und Jod-Kritiker,
wenn sich hinsichtlich der Jodierung in Deutschland etwas zum Besseren ändern soll, braucht es *mehr öffentliche Wahrnehmung*.
Mit informativen Internetseiten allein ist es offensichtlich nicht getan, denn davon gibt es mittlerweile genug. Der Erfolg hingegen ist mäßig. Fernsehspots oder ganzseitige Anzeigen in Tageszeitungen sind andererseits jedoch zu teuer.
Aber es gibt ja eine preisgünstige Alternative: Internet-Videos. Diese werden bei *YouTube* und *MyVideo* tausendfach abgerufen. Und bei einem komplizierten Thema, wie es die Jodierung nun einmal ist, erreicht man die Öffentlichkeit einfacher mit bewegten Bildern.
Ich habe deshalb von einem bekannten Filmemacher ein Angebot für einen professionellen *90- bis 120-Sekunden-Spot* ausgehandelt (990 Euro inklusive Steuer).
Jeder, dem daran gelegen ist, dass sich in Sachen Jod etwas tut, kann sich finanziell beteiligen. Sobald der Betrag von 990 Euro beisammen ist, werde ich den Film in Auftrag geben.
Der Film wird dann auf YouTube und MyVideo veröffentlicht und jeder kann diesen verlinken. Wer sich an der Aktion mit mindestens 50 Euro beteiligt hat, erhält den Video außerdem auf DVD übersandt.
Wenn Sie sich beteiligen wollen, senden Sie bitte eine Email an jod-aktion@frankroesner.de und nennen Sie den Betrag, welchen Sie beisteuern möchten.
Nach oben ist natürlich keine Grenze gesetzt :) .
Die Zusagen werden von mir gesammelt. Und erst wenn mir ausreichende Zusagen über den Gesamtbetrag von 990 Euro vorliegen, erhalten Sie die Aufforderung, den von Ihnen zugesagten Betrag zu überweisen. Somit ist gewährleistet, dass Sie *nur zahlen, wenn sichergestellt ist*, dass der Internet-Spot auch produziert werden kann.
Ich hoffe auf eine rege Teilnahme. Für die korrekte Verwendung der zugesagten Beträge verbürge ich mich in meiner Eigenschaft als Steuerberater: www.stb-roesner.de.
Einen Eindruck über die Qualität der Filme können Sie sich hier verschaffen: GAPA-TV, http://www.gapa-tv.de.
Kommentar/Leserbrief
zum Artikel Über Laura Bushs Vermutung, ihr Mann kÖnne in Heiligendamm vergiftet worden sein.
Die von Bush gezeigten Krankheitszeichen waren offensichtlich Symptome einer Jodvergiftung, wie sie auch von all denjenigen Menschen gezeigt werden, die die Megamengen künstlicher Jodzusätze in Lebensmitteln infolge der Zwangsjodierung in Deutschland nicht vertragen, z.B. weil sie an einer autoimmunen Erkrankung der Schilddrüse erkrankt sind, wie es ja von George Bush hinlänglich bekannt ist.
George Bush, dem damaligen Präsidenten der Vereinigten Staaten erging es in Heiligendamm nicht anders, d.h. nicht besser als den inzwischen offiziell auf 33 Millionen Deutschen geschätzten Betroffenen in Deutschland, die seit über 20 Jahren auf die toxischen Jodmengen in deutschen Lebensmitteln mit z.T. gravierenden Krankheitssymptomen reagieren.
Die Vergiftungserscheinungen von George Bush sind deshalb meiner Meinung nach ganz sicher nicht die Folge einer gezielten Vergiftung eines Einzelnen, hier also George Bush, sondern „nur“ eine weitere Jodschädigung in Deutschland infolge der Zwangsjodierung.
Die deutsche Zwangsjodierung ist eine politische Maßnahme und begann 1985/86 mit der heimlichen Jodierung des Viehfutters. Sie wurde ab 1991 mit der öffentlichen sogenannten „Jodsalzprophylaxe“ fortgesetzt.
Vorwerfen muß man der Bundesregierung, eine gesundheitsschädliche Maßnahme nicht zu verhindern, die im Widerspruch zum Deutschen Grundgesetz Art. 2, Abs. 2: „Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit“ steht und die juristisch eine Körperverletzung nach §§223ff StGB und Gefährliche Körperverletzung §224 StGB darstellt und strafbar ist.
Vorwerfen muß man der Deutschen Bundesregierung des Weiteren, in Kenntnis der Autoimmunerkrankung von Bush und des auch in der Bibliothek des Deutschen Bundestages einstehenden Sachlexikons von Dagmar Braunschweig-Pauli: „Die Jod-Lüge. Das Märchen vom gesunden Jod“ über die Jodproblematik in Deutschland, ihre Fürsorgepflicht als Gastgeberland vernachlässigt zu haben.
Denn es versteht sich ja von selbst, daß man einem Gast, der eine autoimmune Erkrankung der Schilddrüse hat, unter keinen Umständen künstlich jodierte Speisen vorsetzen darf.
Das passiert in Deutschland aber zwangsläufig, wenn man allein schon deutsche tierische Ausgangsprodukte wie Fleisch, Milch, Sahne, Butter, Eier, Geflügel etc. und jodierte Halb- und Fertigprodukte für die Speisenzubereitung verwendet, wie es wohl bei den Mahlzeiten in Heiligendamm der Fall gewesen war. Hinzu kommt vielleicht noch das in Deutschland bevorzugte Jodsalz als Würzmittel.
Hinweis:
über das jodierte Viehfutter plus Jodsalz liegt die tägliche Jodaufnahme in Deutschland bei einer mäßigen Nahrungsaufnahme bei mindestens 1346,20 Mikrogramm Jod.
Laut WHO liegt die kritische Obergrenze für die tägliche Jodaufnahme bei 200 Mikrogramm.
Für Menschen mit Autoimmunerkrankungen der Schilddrüse sind jegliche Jodzusätze tabu.
Kosten-Ersparnis im Gesundheitsbereich
Die Versuche des neuen Gesundheitsministers Rösler, die Kosten im Gesundheitsbereich zu senken, sind gut gemeint, aber Rösler setzt an der falschen Stelle an, wenn er meint, es sei damit getan, die Medikamente billiger zu machen.
Die Kosten für Medikamente sind zwar das letzte, aber nicht das wesentlichste Glied in der Kette.
Sehr viel gravierender als die Medikamentenpreise ist die Tatsache, daß über die offizielle Gesundheitsmaßnahme "Jodsalzprophylaxe" und der mit ihr einhergehenden heimlichen Jodierung des Viehfutters, die gemeinsam zu einer unkontrollierten Überjodierung der Bevölklerung geführt haben, seit über 20 Jahren Menschen in inzwischen zweistelliger Millionenzahl erstmalig mit schweren, meist chronischen Krankheiten krank gemacht werden, die sonst diese jodinduzierten Erkrankungen nie bekommen hätten. Diese jodinduzierten Erkrankungen wie z.B. Morbus Basedow, Morbus Hashimoto, Jodallergie, Heiße und Kalte Knoten, um nur einige aus einer Vielzahl zu nenenn, ziehen seit Beginn der sogenannten "Jodsalzprophylaxe" hohe Diagnose- und Therapiekosten einschließlich der Dauermedikation mit teuren Medikamente nach sich.
In einer aktuellen Studie des Robert-Koch-Institutes Berlin (s. www.rki.de) wurde festgestellt, daß von allen verschreibungspflichtigen Medikamenten die Schilddrüsentherapeutika von einer weiter zurückliegenden Position seit Beginn des neuen Jahrtausends auf PLATZ 1 aufgestiegen sind.
Zu diesen bereits hohen Medikamentenkosten kommen nun sämtliche Behandlungs-Kosten, die durch die neuen, jodinduzierten Erkrankungen entstehen:
1) bereits 2002 wird zugegeben, daß die vor der Jodierung nur bei 1% Bürgern vorkommende Autoimmunerkrankung Morbus Basedow in den ersten 7 Jodjahren auf 4% gestiegen ist. Diese Zahl ist weiter gestiegen, weil weiterjodiert wird.
2) 2007 stellt ein Schilddrüsenspezialist fest, daß die vor der Jodierung in Deutschland praktisch nicht vorgekommene Autoimmunerkrankung Morbus Hashimoto, die ausschließlich durch zuviel Jod ausgelöst wird, auf 25% angestiegen sei. Das sind 20 Millionen Joderkrankungen.
Beide Autoimmunerkrankungen zusammen haben allein weit über 23 Millionen Menschen - unnötig! - krank gemacht. Wichtig zu wissen: wer an diesen jodinduzierten Autoimmunerkrankungen erkrankt ist, hat ein besonders hohes Risiko, gleichzeitig, vorher oder nachher an anderen Schwersterkrankungen zu erkranken, z.B. an Diabetes Mellitus Typ 1, eine ebenfalls boomende Krankheit in Deutschland.
Es gibt aber noch mehr jodinduzierte Erkrankungen, von denen ich hier nur noch die jodinduzierten Krebserkrankungen nennen möchte, die ebenfalls extrem hohe Behandlungskosten verursachen.
Wenn man wirklich Gesundheitskosten für Diagnose, Behandlung und Therapie in Deutschland signifikant senken möchte, gibt es meiner Meinung nach nur einen wirklich Erfolg versprechenden Weg: die sogenannte "Jodsalzprophylaxe" in allen ihren Formen einschließlich der Viehfutterjodierung sofort zu beenden.
Ich möchte die Gesundheitskosten mit einem aufgeblasenen Luftballon vergleichen, und den sofortigen Stopp der "Jodsalzprophylaxe" mit der Nadel, die in ihn hineinsticht.
Dagmar Braunschweig-Pauli M.A.
Sachbuchautorin und Sprecherin der Deutschen SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosekranken, Trier, www.jod-kritik.de
Ergänzung zum Deutschen Krebskongress,
der am 24. Februar in Berlin begonnen hat:
Krebserregendes JOD
Über die kanzerogene Wirkung von Jod in Lebensmitteln gibt es seit über 20 Jahren eine Vielzahl von Forschungsergebnissen. Leider erfahren die Betroffenen bis jetzt kaum etwas darüber.
Bereits 1987 erschien eine wissenschaftliche Forschungsarbeit von zwei deutschen Ernährungswissenschaftlern (s. Lathia, Prof. Dr. D./ Knopp, Prof. Dr. D.: Einfluß von Nahrungsmittelinhalts- und zusatzstoffen auf die Nitrosaminbildung unter physiologischen Bedingungen – ein kurzer Überblick, in: Ernährung/Nutrition Vol.11 Nr. 2, 1987, S. 98-101) darüber, daß Jod, das über Lebensmittel in den Körper gelangt, die Nitrosaminbildung um mindestens das 6-fache erhöht. Diese jodinduzierte Nitrosaminbildung kann noch durch einen synergistischen Effekt verstärkt werden, wenn nämlich Jod im Körper mit Thiocyanat (kommt im Speichel vor) und Chlorogensäure (kommt im Kaffee vor) zusammentrifft.
Bestätigung finden diese Forschungsergebnisse über die kanzerogene Wirkung von Jod durch zahlreiche, auch ausländische Forschungen (s. dazu in „Jod-Krank. Der Jahrhundertirrtum“ von Dagmar Braunschweig-Pauli, Kapitel 40 “Jod ist krebserregend“, S. 162ff.).
Bereits 2000 teilte ein Onkologe der Autorin mit, daß infolge der Zwangsjodierung deutscher Lebens- und Futtermittel die jodinduzierten Krebserkrankungen so dramatisch angestiegen seien, daß man die aktuellen Erkrankungszahlen gar nicht mehr veröffentlichen möge.
Zweifellos wird es auf dem diesjährigen 29. Deutschen Krebskongreß in Berlin hauptsächlich darum gehen Wege zu finden, die steigende Tendenz von Krebserkrankungen zu stoppen und möglichst umzukehren.
Der erste und wesentlichste Schritt zur Vermeidung von neuen Krebserkrankungen sowie zur Verbesserung der gesundheitlichen Situation von bereits an Krebs erkrankten Menschen ist selbstverständlich der sofortige Stopp der sogenannten „Jodsalzprophylaxe“( in Form von jodierten Lebens- und Futtermitteln), da durch sie ja das krebserregende Jod erstmals nahezu unausweichlich in fast sämtliche Lebensmittel, vor allem in tierische Produkte wie Milch, Butter, Quark, Sahne, Joghurt etc., Fleisch- und Wurstwaren sowie in Eier und deren Folgeprodukte gelangt ist.
Tatsächlich hat sich die gemeinhin als gesundheitliche Maßnahme angesehene Jodsalzprophylaxe in der Praxis keineswegs als gesundheitlich förderlich, sondern im Gegenteil, als krankheitserregend und sogar krebserregend, erwiesen.
Fazit:
Eine erfolgreiche Krebsdiät und Krebsprophylaxe, wobei auf krebserregende Substanzen unbedingt verzichtet werden muß, ist gleichzeitig zur Jodsalzprophylaxe, die die Einbringung des krebserregenden Jodes in die Lebensmittel praktiziert, völlig ausgeschlossen.
Hinweis zum Tod nach Schweinegrippe-Impfung:
Wichtig: Impfrisiko für Jodallergiker durch Schweinegrippe-Impfung möglicherweise nicht auszuschließen
Bei der z.Zt. überwiegend positiv dargestellen Schweingegrippe-Impfung wird - trotz der erwähnten allgemein bekannten Risiken und Nebenwirkungen - scheinbar übersehen, daß ein hohes Risiko für Jodallergiker möglich ist für den Fall, daß der Impfstoff auf Hühnerei-Basis hergestellt ist.
Die Deutsche SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosekranken prüft gegenwärtig die bei ihr eingegangene Information, daß der Schweinegrippe-Impfstoff angeblich auf Hühnerei-Basis produziert sei.
Generell gilt: Impfstoffe, die auf tierischen Ausgangsprodukten, z.B. Hühnerei, basieren, können mit dem Basisstoff "Hühnerei" über die in Deutschland (oft auch in Österreich und der Schweiz) in vielen Fällen praktizierte Fütterung mit jodierten Futter aber auch genau dasjenige Allergen "JOD" enthalten, auf das Jodallergiker allergisch reagieren, bis hin zum lebensbedrohlichen anaphylaktischen Schock.
Vor einer geplanten Schweingegrippe-Impfung sollten sich Jodallergiker mit ihrem Arzt über die für sie eventuell möglichen Risiken beraten und die Risiken - ob Schweinegrippe oder jodallergischer Schock - gegeneinander abwägen, um jedes Gesundheitsrisiko auszuschließen.
Vor allem sollte der behandelnde Arzt bei der den Impfstoff herstellenden Firma nachfragen, ob der für seinen Patienen mit Jodallergie vorgesehene Impfstoff tatsächlich auf Hühnerei-Basis hergestellt worden ist oder nicht.
Wichtig ist, sich jede Auskunft schriftlich bestätigen zu lassen.
Mit freundlichen Grüßen
Dagmar Braunschweig-Pauli M.A.
Sprecherin der Deutschen SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosekranken
Mangelnde Joddeklaration verletzt Arzneimittelgesetz
Zum Arzneimittelgesetz (=AMG) in Verbindung mit der generellen Jodierung von Lebensmitteln in Deutschland
Jodsituation in Deutschland
Die heimliche Jodierung
In Deutschland werden seit 1985/86 (s. Köhrle, J. et al.: „Mineralstoffe und Spurenelemente“, Stuttgart 1998, S. 229ff.) dem Viehfutter heimlich - d.h. ohne vorhergehende öffentliche Bekanntmachung für die Verbraucher und ohne später erfolgende Deklaration der jodierten tierischen Produkte - wechselnde künstliche Jodmengen (s. Braunschweig-Pauli, D. : „Basisartikel JOD. Basisinformationen zur „generellen Jodsalzprophylaxe. Mit den 8 Faustregeln für unjodiertes Einkaufen“, Trier 2008, S. 20ff.) zugesetzt.
Außer Viehfutter werden auch Salzlecksteine (und Leckschalen) für Vieh und Wildtiere jodiert. Man erkennt sie an ihrer rostroten Farbe.
Sämtliche Produkte wie Milch- und Milchprodukte, Eier, Geflügel. Fleisch (und deren Folgeprodukte) etc. die von Tieren gewonnen werden, die jodiertes Viehfutter sowie jodierte Lecksteine erhalten, sind über dieses Jodfutter bereits hochjodiert (dazu s. Köhrle, a.a.O., S. 226ff.), ohne daß der Verbraucher
a) überhaupt über diese Jodierung der tierischen Produkte und
b) über die dadurch in seine Ernährung eingehenden hohen Jodmengen informiert wird.
Die nicht deklarierte Vieh-Jodierung stellt eine gravierende Informationslücke für Verbraucher dar.
Die offizielle Jodierung
Seit ca. 1992/93 wird zusätzlich infolge der öffentlichen sogenannten „generellen Jodsalzprophylaxe“, die eine medizinische Vorsorgemaßnahme gegen Kropfbildung darstellt, mit sich wiederholenden Werbekampagnen für die Verwendung künstlich jodierten Speisesalzes und künstlich jodierter Lebensmittel geworben.
Das führt seitdem dazu, daß nahezu sämtliche deutsche Lebensmittel und die gesamte Nahrungsmittelaufnahme in Gaststätten, Restaurants, Krankenhäusern und Seniorenstiften etc. sowohl über die bewußt gewählten jodierten Lebensmittel und Zutaten jodiert sind, als auch über die nicht als jodiert bekannten tierischen Ausgangsprodukte wie Fleisch, sämtliche Milchprodukte, Eier, Geflügel und sämtliche aus diesen tierischen Ausgangsprodukten hergestellten Folgeprodukte wie Eis, Schokolade, Gebäck, Torten, Eierlikör etc. (s. Braunschweig-Pauli, D., Artikel „Nutzvieh als Jodträger“, Trier 1997, in: „Jod-Krank. Der Jahrhundertirrtum“, 1. Aufl. 2000, S. 306ff., 2. Aufl. 2007, S. 247ff., S. 259ff.)
II. Medizinischer Verwendungszweck der kÜnstlichen JodzusÄtze
Jod, und zwar das auf künstlichem Wege erzeugte Kalium- bzw. Natriumjodid (s. Freese, Hans, Dr. rer.nat, Dipl. Chem.: „Jod in Lebensmitteln“, in. Balance 3/2008, S. 36ff.), wird Salz (Kochsalz/Speisesalz) und Lebens- und Futtermitteln mit dem Zweck zugesetzt, daß es infolge seiner medizinischen Wirkung prophylaktisch auf die Schilddrüse wirken soll.
Dieses künstlich erzeugte Jodid wird also auf Grund seiner bekannten medizinischen Wirkung auf die Schilddrüse als ein Arzneimittel eingesetzt mit dem Ziel, das es auf Grund seiner bekannten medizinischen Wirkungsweise gezielt auf die Schilddrüse zur Kropfvermeidung einwirkt.
Damit sind für die Produkte der Lebens- und Futtermitteljodierung sämtliche Voraussetzungen für ein sogenanntes „Fertigarzneimittel“ mit allen seinen juristischen und arzneimittelrechtlichen Konsequenzen laut Arzneimittelgesetz
(=AMG) erfüllt.
Die Beibringung dieses medizinischen Wirkstoffes Jod in die Futter- und Lebensmittel hat deshalb infolge der Mißachtung seines arzneimittelrechtlichen Status juristische Konsequenzen, die meines Wissens bis jetzt – außer in dem „Basisartikel JOD“ der Autorin - noch nicht berücksichtig worden sind:
Arzneimittelgesetz
Das Arzneimittelgesetz (=AMG, am 1.1.1978 in Kraft getreten, letzte Änderung 20.07.2000) ist das „Gesetz über den Verkehr mit Arzneimitteln“ (s. Pschyrembel. Klinisches Wörterbuch, 259. Auf., Berlin 2002). „Das AMG enthält insbes. Vorschriften für die Herstellung, Prüfung, Zulassung, Registrierung, Kontrolle, Verschreibung u. Abgabe von Arzneimitteln* sowie für die Verbraucheraufklärung (Packungsbeilage gemäß §11) u. die (verschuldungsunabhängige) Gefährdungshaftung pharmaz. Unternehmer. Die §§40 ff. beinhalten an der Deklaration* von Helsinki orientierte Maßgaben zum Schutz von Personen, die an einer klin. Arzneimittelprüfung* teilnehmen. Vgl. Betäubungsmittelgesetz, Standardzulassung.“ (zitiert mit orig. Abkürzungen aus Pschyrembel, a.a.O., S. 135)
Ein Arzneimittel ist eine Wirksubstanz, die in der Medizin zu diagnostischen, therapeutischen oder prophylaktischen Zwecken eingesetzt wird. Der Begriff „Arzneimittel“ wird im sogenannten „Arzneimittelgesetz“ (=AMG) vom 24.08.1976, Fassung vom 26.07.2000, definiert (s. Bierbach, a.a.O., S. 76).
Bei Arzneimitteln ist der sogenannte „Abgabestatus“ gesetzlich vorgeschrieben, also der Vermerk, ob ein Medikament rezeptpflichtig „Rp“, eingeschränkt rezeptpflichtig „(Rp)“, apothekenpflichtig „(Ap)“ oder nicht apothekenpflichtig „(nAp)“ ist. (s. ROTE LISTE® 1999, S. 9)
Weitere gesetzlich verpflichtende Basisinformationen für Verpackungsbeilagen von Arzneimitteln sind u.a.:
a) Zusammensetzung (einschließl. arzneilich nicht wirksame Stoffe),
b) verdauliche Kohlenhydrate,
c) Anwendungsgebiete,
d) Gegenanzeigen,
e) Anwendungsbeschränkungen,
f) Schwangerschaft,
g) Stillzeit,
h) Nebenwirkungen,
i) Wechselwirkungen
j) Überdosierung und Intoxikationen
k) Warnhinweise
l) Sonstige Hinweise zur Vermeidung von gesundheitlichen Schäden
m) Dosierungsempfehlung
(Angaben s. ROTE LISTE®, a.a.O., S. 9ff.)
Jod bzw. Jodid wird in seiner Funktion als prophylaktisch wirkender Stoff gezielt den Futter- und Lebensmitteln zugesetzt.
Damit erfüllt jede künstliche Jodbeigabe in Jodsalz und Tierfutter und Lecksteinen laut AMG die Bedingungen eines Arzneimittels.
Jodpräparate werden im sogenannten „Hauptgruppenverzeichnis“ der Roten Liste (a.a.O., S. 21) unter folgenden Nummern geführt:
„33 Desinfizientia/Antiseptika“, „35 Diagnostika u. Mittel zur Diagnosevorbereitung“, „ 74 Schilddrüsentherapeutika“, „85 Wundbehandlungsmittel“.
Jod als medizinischer Wirkstoff ist apothekenpflichtig (Ap).
Der sogenannte „Abgabestatus“ eines apothekenpflichtigen Arzneimittels wird bei Fertigarzneimitteln (s. Rote Liste, a.a.O., S. 9) mit „Ap“ ausgewiesen.
Apothekenpflichtige Arzneimittel dürfen nur in Apotheken verkauft werden,
Apothekenpflichtig sind z.B. Jod-Tabletten von verschiedenen Pharmafirmen (s. Rote Liste, 1999, 74 040/-041, -044—048, -052).
Jod in jodhaltigen Röntgenkontrastmitteln und oralen jodhaltigen Röntgenkontrastmitteln sowie als Zusatzstoff in chemisch definierten Schilddrüsenhormonen ist verschreibungspflichtig (Rp) (s. Rote Liste, a.a.O., Präparateteil, S. 35 024 ff.).
Verschreibungspflichtige Arzneimittel sind solche, die „vom Apotheker nur auf Vorlage einer schriftlichen ärztlichen Verordnung (eines Rezeptes) abgegeben“ werden, „da diese Medikamente bei unkontrollierter Einnahme erfahrungsgemäß relativ häufig zu Schäden führen.“ (s. Bierbach, a.a.O., S. 272)
„Chemisch definierte Schilddrüsenhormone“ sind alle mit dem Vermerk „Rp“ für „Rezept“ gekennzeichnet.
Im „Signaturverzeichnis“ (s. ROTE LISTE ®, a.a.O., Orange, S. 143ff.) werden die „Gegenanzeigen und Anwendungsbeschränkungen, Nebenwirkungen, Wechselwirkungen und Intoxikationen“ der verschiedenen Wirkstoffe schematisch dargestellt.
„J 5 Jodhaltige Röntgenkontrastmittel“ stehen darin auf S. 265f.,
„J 10 Jodverbindungen“ stehen darin auf S. 266f.
Jod-Deklaration laut. Arzneimittelgesetz (=AMG)
Jod in Form von Jodid wird dem Salz sowie Lebens- und Futtermitteln mit dem Zweck zugesetzt, daß seine bekannte medizinische Wirkung prophylaktisch auf die Schilddrüse wirkt.
Damit wird Jod den Grund- und Lebensmitteln gezielt als Arzneimittel zugesetzt, für das die im AMG zusammengefaßten rechtlichen Vorschriften verbindlich sind.
Die prophylaktisch eingesetzten künstlichen Jodzusätze machen aus allen mit ihnen versetzten Lebens- und Futtermittel sogenannte „Fertigarzneimittel“, die dem geltenden Arzneimittelgesetz (s. AMG, ROTE LISTE ® ebend. sowie Braunschweig-Pauli, D.: „Basisartikel JOD“, a.a.O., S. 23ff.) unterliegen.
Bei sämtlichen deutschen Lebensmitteln mit künstlichen Jodzusätzen handelt es sich laut Arzneimittelgesetz also juristisch um apothekenpflichtige bzw. rezeptpflichtige Arzneimittel, für die eine Deklaration, wie sie für sogenannte „Fertigarzneimittel“ in der Roten Liste (a.a.O., S. 9ff.) zwingend vorgeschrieben wird, definitiv verbindlich ist.
Sämtlichen deutschen Lebensmittel, die künstliche Jodzusätze enthalten, müssen demzufolge entsprechende Packungsbeilagen beigefügt werden, auf denen die gesetzlich vorgeschriebenen Hinweise (s. oben) über Abgabestatus, Zusammensetzung (einschließl. arzneilich nicht wirksame Stoffe), verdauliche Kohlenhydrate, Anwendungsgebiete, Gegenanzeigen, Anwendungsbeschränkungen, Schwangerschaft, Stillzeit, Nebenwirkungen, Wechselwirkungen, Überdosierung und Intoxikationen, Warnhinweise, Sonstige Hinweise zur Vermeidung von gesundheitlichen Schäden, Dosierungsempfehlungen (Angaben lt. Rote Liste, a.a.O., S. 9ff.) vermerkt sind.
ABER: Sämtlichen deutschen Lebensmitteln, die künstliche Jodzusätze enthalten, fehlen diese gesetzlich vorgeschriebenen Deklarationen.
Bei sämtlichen deutschen Lebensmitteln mit künstlichen Jodzusätzen handelt es sich laut Arzneimittelgesetz juristisch um apothekenpflichtige bzw. rezeptpflichtige Arzneimittel, die lt. Arzneimittelgesetz nur in Apotheken abgegeben werden dürfen.
ABER: sämtliche deutschen Lebensmittel, die juristisch über die künstlichen Jodzusätze entweder apothekenpflichtige bzw. rezeptpflichtige „Fertigarzneimittel“ geworden sind, und lt. Arzneimittelgesetz nur in Apotheken abgegeben werden dürfen, werden nicht in Apotheken abgegeben.
Fazit
Lebens- und Futtermittelproduzenten, die sich für die künstliche Jodierung ihrer Produkte entscheiden, entscheiden sich für die Medikamentierung Ihrer Produkte und unterliegen damit gleichzeitig den damit verbundenen gesetzlichen Vorgaben des geltenden Arzneimittelgesetzes.
Lebens- und Futtermittelproduzenten haften für die arzneimittelrechtlich korrekte Auszeichnung ihrer durch die Jodzusätze entstandenen „Fertigarzneimittel“.
Literaturhinweise:
Pschyrembel. Klinisches Wörterbuch, 259. Aufl., Berlin 2002.
ROTE LISTE®, Aulendorf 1999.
Braunschweig-Pauli,D.: „Die Jod-Lüge. Das Märchen vom gesunden Jod“, Herbig Verlag München, 2003/2006/2008.
Braunschweig-Pauli, D. : „Jod-Krank. Der Jahrhundertirrtum“, 1, Aufl. 2000, 2. Aktual. Neuaufl. 2007.
Freese, Hans, Dr. rer.nat, Dipl. Chem.: „Jod in Lebensmitteln“, in. Balance 3/2008, S. 36ff
OFFENER BRIEF
AN DIE BÄUERINNEN IM HUNGERSTREIK
VOR DEM KANZLERAMT IN BERLIN
An die Bäuerinnen im Hungerstreik vor dem Kanzleramt in Berlln
Liebe Bäuerinnen im Hungerstreik!
Von Anfang an habe ich Ihre Proteste in Berlin, die nun in Ihren verzweifelten Hungerstreik vor dem Kanzleramt übergegangen sind, mit Interesse und großem Verständnis verfolgt.
Und in der letzten Woche hatte ich in verschiedenen Internet-Zeitungen Leserbriefe zur Erklärung Ihres Problems veröffentlicht.
Um Sie aber direkt zu erreichen, schreibe ich Ihnen diesen "Offenen Brief", und ich bitte einen Berliner Freund, ihn Ihnen zu überbringen:
Wahrscheinlich wissen Sie gar nicht, dass Sie sozusagen einer gigantischen Fehlinformation "ins Messer gelaufen" sind und nun mit Ihrer Milch und allen Milchprodukten Lebensmittel erzeugen, die immer weniger Menschen in Deutschland aus gesundheitlichen Gründen vertragen.
Deutsche Milchprodukte sind Ladenhüter , und warum?
Weil der Tipp, jodiertes Viehfutter zu füttern, seit 1985/86 dazu geführt hat, dass die über das Futter künstlich jodierten Tiere hochjodhaltige Milchprodukte, Fleisch, Eier etc. liefern, die die Konsumenten dieser Produkte erstmals krank - vor allem schilddrüsenkrank - gemacht haben.
Und diese wachsende Zahl von Jodkranken - laut WDR-Sendung im Februar 2009 beläuft sich allein die Zahl der jodinduzierten Hashimotoerkrankungen auf über 10 Millionen Menschen - , zu denen außerdem u.a. über 4% Basedow-Kranke, Jodallergiker, Menschen mit Schilddrüsenüberfunktion und Unterfunktion, Schilddrüsenkrebs, Osteoporose, ADHS und Alzheimer gehören, vertragen aus gesundheitlichen Gründen keine wie auch immer gearteten künstlich jodierten Lebensmittel mehr. Also auch nicht Ihre Milchprodukte. Dabei suchen wir verzweifelt nach unjodierten Milchprodukten und fahren weite Strecken ins Ausland, z.B. nach Frankreich, Belgien, England und Polen, um unjodierte Milchprodukte zu kaufen.
Und ich habe für Betroffene in meiner Deutschen SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyrosekranken , die nicht ins benachbarte Ausland fahren können, inzwischen ein Rezept für "Ersatzsahne" und "Ersatzmilch" entwickelt.
Schon 1995 gab ich in unserer Tageszeitung eine Anzeige auf und schrieb, dass ich für garantiert unjodierte Milchprodukte den dreifachen Preis bezahlen würde. Auch andere Jodgeschädigte würden 2 oder 3 und sogar 4 Euro für einen garantiert nicht künstlich jodierten Liter Milch bezahlen. Aber bis jetzt konnten wir nur wenige Bayerische Demeter-Bauern dazu bewegen, ihr Viehfutter nicht mehr zu jodieren. Leider wird diese unjodierte Milch in den Molkereien mit jodierter Milch vermischt, so dass wir immer noch keine deutschen unjodierten Milchprodukte haben.
Ich möchte Sie wissen lassen, dass es Millionen von Jodgeschädigten in Deutschland gibt, die nichts lieber täten, als Ihre Milch zu kaufen, wenn diese um Himmels Willen bloß ohne künstliche Jodzusätze - über jodiertes Futter, jodierte Lecksteine - wäre!
Ein Königreich für unjodierte deutsche Milch!
Ich bitte Sie von ganzem Herzen :
Produzieren Sie Milch und Milchprodukte ohne künstliche Jodzusätze, und die Jodgeschädigten werden überglücklich Ihre Produkte kaufen.
Im Moment schreibe ich an einem Kochbuch "Kochen und Einkaufen ohne Jodzusätze", und meine Angaben zur Milch sind leider sehr mager: in Deutschland gibt es z. Zt nur die nach meinem Rezept herzustellende "Ersatzmilch" und "Ersatzsahne".
Sie, liebe Bäuerinnen im Hungerstreik, könnten den Zustand, dass man in Deutschland aus gesundheitlichen Gründen keine deutschen Milchprodukte mehr essen kann, schnell ändern! Bitte, tun Sie es! Stellen Sie auf unjodiertes Viehfutter um, und Ihre finanzielle Lage wird sich schnell ändern!
Für Nachfragen und Informationen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.
Mit allen guten Wünschen dafür, dass Sie bald wieder rentable Milchwirtschaft betreiben können!
Herzlichst Dagmar Braunschweig-Pauli M.A.
Sprecherin der Deutschen SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosekranken, Trier
Meinung zur Bundestagswahl 2009
Ein Jodgeschädigter wurde nach seinem Wahlverhalten bei der Bundestagswahl 2009 gefragt.
Er antwortete:
"Meine Wahl geht ganz schnell. Meine Wahlurne steht direkt vor der Tür - sie hat einen blauen Deckel".
WAHLKAMPFTHEMA
Abschaffung der Zwangsjodierung
Die Diskussion über die seit über 20 Jahren den Bundesbürgern - ohne individuelle Diagnose, ohne persönliche Einwilligung - aufgezwungene Zwangsjodierung findet trotz tausendfacher Proteste der Jodgeschädigten bis jetzt fast ausschließlich im Kreise der Betroffenen statt.
Das muß sich jetzt endlich ändern.
Denn diese Zwangsjodierung macht massiv krank:
bis 2002 waren bereits 6 % der Bevölkerung an der ausschließlich durch Jod ausgelösten Autoimmunerkrankung Morbus Hashimoto erkrankt.
(Aussage von Prof. Dr. L.-A. Hotze, Februar 2002, s. "Die Jod-Lüge", S. 15).
Der Berliner Schilddrüsenspezialist Prof. Dr. med. Jürgen Hengstmann spricht auf Grund seiner langjährigen Erfahrung mit Schilddrüsenerkrankungen 2007 von weit höheren Zahlen und nennt Hashimoto "die Seuche des 21. Jahrhunderts" .
Hinzu kommen viele andere jodinduzierte Krankheiten, nachzulesen im Lexikon der Jodkrankheiten "Die Jod-Lüge. Das Märchen vom gesunden Jod", 4. aktual. Auflage, Herbig-Verlag, München 2008.
Die Zwangsjodierung ist das Wahlkampfthema Nr. 1 im Wahljahr 2009!
Es gibt keine "Grüne Politik" mit belasteten, jodierten Lebens- und Futtermitteln.
Jodierte Lebens- und Futtermittel sind nicht ökologisch.
Nichts ist grüner als unbelastete, unjodierte Lebens- und Futtermittel!
Es gibt keine "Soziale Politik" mit belasteten, nicht deklarierten jodierten Lebens- und Futtermitteln, denen nur die finanziell etwas besser gestellten Bürger mit Lebensmitteln aus dem Ausland ausweichen können - Undeklarierte Jodierte Lebens- und Futtermittel sind deshalb asozial.
Nichts ist sozialer als unbelastete, unjodierte und deklarierte Lebensmittel für alle, auch für diejenigen Menschen, die sich keine unjodierten, teueren ausländischen Lebensmittel leisten können.
Es gibt keine "Christliche Politik" mit belasteten, jodierten Lebens- und Futtermitteln.
Der Ausschluß von Bürgern aus der täglichen Ernährung über jodierte Lebens- und Futtermittel ist zutiefst unchristlich.
Nichts ist christlicher als nicht jodierte Lebens- und Futtermittel, weil es nur mit unjodierten Lebensmitteln wieder "Unser Tägliches Brot" in Deutschland geben wird.
Ich und mit mir viele Jodgeschädigte wähle nur diejenige Partei, die gesunde Gesundheitspolitik macht und verspricht, die millionenfach krank machende Zwangsjodierung sofort und ersatzlos zu beenden.
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