Dagmar Braunschweig-Pauli
Basisartikel JOD Basisinformationen zur "generellen Jodsalzprophylaxe"
mit den 8 Faustregeln für "unjodiertes" Einkaufen
JOD ist ein Thema geworden.
Schilddrüsenerkrankungen wie Überfunktion, Morbus Basedow, Morbus Hashimoto oder Kalte / Heiße Knoten werden immer öfter diagnostiziert. Was viele Verbraucher nicht wissen: oft werden sie durch eine zusätzliche Jodaufnahme ausgelöst bzw. verschlimmert, und nur durch Verzicht auf zusätzliche Jodgaben können diese Erkrankungen erfolgreich therapiert, manchmal auch geheilt werden.
JOD wird u.a. Salz, Halb- und Fertigprodukten, Viehfutter - auch im Biobereich - Mineralstoffvormischungen und Salzlecksteinen zugesetzt. Die einzelnen Jodmengen in Lebensmitteln sind unbekannt.
Jod summiert sich.
Inhaltsverzeichnis
I. JOD - Das chemische Element;
II. JOD - Das Spurenelement;
III. JOD - Der individuelle Jodbedarf;
IV. JOD in Lebens- und Futtermitteln ist risikoreich;
V. 12 Gründe gegen eine "generelle Jodsalzprophylaxe";
VI. Zusammenfassung;
VII. Die 8 Faustregeln für "unjodiertes" Einkaufen;
VIII. Anhang:
a) Was Jodempfindliche noch essen können - "Unjodiertes" (Auswahl) in Deutschland;
b) Hinweis: chronische Erkrankung;
c) Neue Adressen;
IX. Literatur;
X. Ankündigungen;
XI. Bücher von Dagmar Braunschweig-Pauli.
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