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... dass Deutschland die meisten jodhaltigen Heilquellen hat? ... dass Jod krebserregend ist? ... dass schon jeder 10. Aknepatient eine Jodakne hat, Tendenz steigend? ... dass eine Dauerbehandlung mit Jod und Jodiden zu
psychischer Depression, Nervosität, Schlaflosigkeit und sexueller Impotenz führen kann? ... dass Jod auch aus giftigen Industrieabfällen (z.B. Druckfarben, Katalysatoren und Röntgenkontrastmitteln) recycelt wird? ... dass in den meisten Mineralfuttergemischen für unser Vieh - auch für Geflügel - Jod ist? ... dass Jod eine latente Tuberkulose reaktivieren kann? ... dass Jod Herzrasen, Herzstolpern, Herzrhythmusstörungen und sogar Herzinfarkt auslösen kann? ... dass der durch Jod ausgelöste anaphylaktische Schock zu 98% tödlich verläuft? ... dass jeder durch zuviel Jod zum Jodallergiker werden kann? ... dass bereits über 16% der Bevölkerung durch die Jodierung schwere gesundheitliche Schäden erlitten haben? ... dass das Gesundheitsministerium argumentiert, diese Gesundheitschädigungen seien ja nur geringfügig und im Interesse der Volksgesundheit zu verantworten? Kennen Sie das Produkthaftungsgesetz?
Alle hier genannten Fakten über die Risiken und Nebenwirkungen der Lebensmitteljodierung sind sorgfältig recherchiert worden und sind ausnahmslos wissenschaftlich belegt. Die entsprechenden Quellenangaben sind vollständig nachzulesen in dem Lexikon der Jodkrankheiten "Die Jod-Lüge. Das Märchen vom gesunden Jod" (Buchauszug s. unter Das einzige Jodlexikon "Jod-LÜge") und in der Schlüsselbiografie der Jodkrankheiten "Jod-Krank" (Buchauszug s. unter Neuveröffentlichung "Jod-Krank")
Diese Seite fÜllt eine wichtige InformationslÜcke!
Sie eröffnet die demokratische Diskussion darüber, welche Risiken und Nebenwirkungen eine Jodierung fast sämtlicher Lebens- und Futtermittel für die Verbraucher mit sich bringt. Wenn auch in den öffentlich-rechtlichen Fernsehanstalten und den meisten Print - Medien seit Beginn der Jodkampagne nicht oft ein kritischer Standpunkt zur sogenannten Jodprophylaxe vertreten wurde, so hat es doch aber auf den Ebenen demokratischer Protestmöglichkeiten - z. B. durch Fluglätter und Leserbriefe - von Anfang an nicht an kritischen Stellungnahmen zu dieser in der Praxis totalitär, d. h ohne Zustimmung der Betroffenen umgesetzten Gesundheitsmaßnahme gefehlt. Es gibt seit ca. 1992 viele Tausend Protestschreiben Jodgeschädigter an das Gesundheitsministerium und andere Verantwortliche für das Gesundheitswesen und den Verbraucherschutz, es gibt seitdem unzählige Leserbriefe an deutsche Tageszeitungen und Radio- und Fernsehredaktionen, es formierte sich im Januar 1996 die von Anfang an unabhängige Deutsche SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosekranken, und es werden grundlegende Artikel und Bücher zum aktuellen Thema der durch die Jodierung zunehmenden Jodschädigungen geschrieben. Auf dieser Seite werden Sie all das lesen können, was es in einer Demokratie zu einem brisanten Thema wie dem einer Zwangsmedikation, z.B. durch Jod, zu lesen geben sollte, und was bis jetzt bei uns noch nicht im angemessenen öffentlichen Rahmen diskutiert worden ist. "Es gibt kein Verbrechen, keinen Kniff, keinen Trick, keinen Schwindel, kein Laster, das nicht von der Geheimhaltung lebt. Bringt diese Heimlichkeiten ans Tageslicht, beschwärzt sie, macht sie vor aller Augen lächerlich und früher oder später wird die öffentliche Meinung sie hinauswerfen. Bekanntmachung allein genügt vielleicht nicht; aber es ist das einzige Mittel ohne das alle anderen versagen." (Joseph Pulitzer)
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