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Vorwort zur 2. aktualisierten Neuauflage
Buchauszug: Allen, die mitgeholfen haben, die Jodierung zu beenden!
1. Keine Warnung vor Jodschäden Als im Frühsommer 1995 in dem Krankenhaus, in das ich mich zur Untersuchung begeben hatte, vier sogenannte Heisse Knoten (s. Anhang) in meiner Schilddrüse diagnostiziert wurden, sagte der Oberarzt der radiologischen Abteilung zu mir: "Wir haben die Anweisung, keine Patienten mehr vor Jod zu warnen, auch Patienten mit Überfunktion, heißen Knoten und Morbus Basedow nicht. Aber ich sage es Ihnen trotzdem, daß Sie Jod meiden müssen. Verwenden Sie kein jodiertes Speisesalz und essen Sie keine jodierten Lebensmittel, auch keinen Seefisch, und natürlich sollten Sie auch nicht an die Nordsee verreisen." "Das ist ja ungeheuerlich," sagte ich. "Wieso dürfen Sie Patienten nicht mehr vor Jod warnen, wenn Jod doch für diese schädlich ist?" "Um die flächendeckende Jodierung nicht zu gefährden." "Und dafür gefährden Sie lieber Menschen, nicht wahr? Das ist ja glatte Körperverletzung!", sagte ich in gerechter Empörung. ... "Die Patienten werden sich das aber nicht gefallen lassen," fügte ich aufgebracht hinzu. "Die Patienten erfahren es ja gar nicht mehr, daß ihnen Jod schadet. Also wissen sie es auch nicht. Außerdem sind die Hyperthyreotiker so fertig, da rührt sich keiner." "Da irren Sie sich gewaltig," rief ich zornig. "Ich bin durchaus nicht fertig, wie Sie es ausdrücken, und wenn die anderen Geschädigten sich nicht mehr rühren können, dann werde ich das für sie tun! Ich werde zu dieser offensichtlich inhumanen Methode, Menschen krank zu machen bestimmt nicht schweigen." "Bei den Medien werden Sie keinen Erfolg haben," entgegnete der Mediziner, "die sind informiert: Jod ist gesund. Und an einer anderen Meinung sind die nicht interessiert." "Das ist ja undemokratisch. Das glaube ich Ihnen nicht."... Tatsächlich verletzt diese einseitige Jodkampagne, bei der die Risiken und Nebenwirkungen der sogenannten Jodsalzprophylaxe zugegebenermaßen bewußt verschwiegen, verneint oder bagatellisiert werden, die verfassungsrechtlich verankerte AufklÄrungspflicht des Arztes. Diese ist eine "ethische u. rechtliche Verpflichtung des Arztes zur Information u. Aufklärung des Pat. über alle relevanten Umstände seiner Erkr. u. ihrer Behandlung aus therap. und rechtl. Gründen;" (zitiert aus Pschyrembel, 259. Aufl, a.a.O., S. 154) Die "im Interesse der verfassungsrechtl. gewährleisteten Entschlußfreiheit des Pat. liegende SelbstbestimmungsaufklÄrung" ist von ihr zu unterscheiden, aber beide bedingen sich gegenseitig. Von ihrer sachgerechten Anwendung hängt es ab, ob ein medizinischer Eingriff oder eine Therapie Körperverletzung ist oder nicht. ... Im Falle eines Haftpflichtprozesses trägt der Arzt die Beweislast, "daß der Pat. genügend aufgeklärt worden ist;" (s.o.) * AufklÄrungspflicht und Selbstbestimmungsrecht sind mit der Zwangsjodierung unvereinbar * (S. 14ff.)
2. Die Spur führt zum Jod Die Diagnose der Heissen Knoten erfolgte nicht zufällig. Ihr waren schlimme Wochen und Monate vorausgegangen. Ich bekam plötzlich, ohne daß der Hausarzt einen organischen Grund dafür feststellen konnte, schwere HerzrhythmusstÖrungen . ... * Gesundheit und Zwangsjodierung sind unvereinbar * (S. 18 ff.)
3. ... als wenn man Benzin ins Feuer gösse ... Mir fielen gleichzeitig die vielen Zeitungsartikel zur bundesweiten Jodierungskampagne auf. Alle priesen die Notwendigkeit der Verwendung von Jodsalz und jodierten Lebensmitteln (wobei allerdings kein Sterbenswörtchen von der bereits seit 1985/86 praktizierten Viehfutter-Jodierung verlautete!). Von Jodproblemen, die es gibt, und die durch die Jodzusätze ausgelöst werden können, war kaum bzw. nur am Rande die Rede. ... Obwohl mich der Oberarzt vor künstlich jodierten Lebensmitteln gewarnt hatte, gelang es mir trotz größter Sorgfalt nicht, jedes jodierte Lebensmittel vor dem Verzehr rechtzeitig zu erkennen und zu vermeiden. Es kam immer wieder zu erschreckenden Rückfällen, die ich mit Herzrasen, Schlaflosigkeit, panischer Unruhe und schließlich mit totaler ErschÖpfung bezahlen mußte. Von den Hauterscheinungen ganz zu schweigen. Die stellten sich ebenso prompt wieder ein. Mir verging bald jeglicher Appetit. ... "Was wir brauchen," sagte ich, "ist ein berühmter Mensch, der außerdem schilddrüsenkrank ist, und der bei einem eleganten, möglichst offiziellen Diner seinen Löffel in die Jodsuppe fallen läßt und sagt: "Jod - Nein Danke!" *Lebensfreude und Zwangsjodierung sind unvereinbar* (S. 25ff.)
4. Qual der Wahl: Radiojodtherapie - Alkoholinstillation - Operation ... Die Hochjodierung ist aber auch dabei, die Bedingungen für die Radiojodtherapie völlig zu verändern. ... Die verstärkt auch für die Radiojodtherapie werbender Informationspolitik verstellt den Blick auf eine zweite, nicht chirurgische Methode der Zerstörung Heisser Knoten, der lokalen Alkoholinstillation (=Alkoholeinträufelung) mit hochprozentigem Alkohol ... Dieses Verfahren hat eine bemerkenswerte Erfolgsrate bei 2/3 aller Fälle ... , ist dafür aber nur bei einem Heissen Knoten (=unifokale Autonomie) anwendbar... Es lohnt sich, sich über diese Behandlungsmethode zu informieren. ... (S. 28 ff.)
5. Im Krankenhaus: vor der Operation (S. 34 ff.)
6. Oft verschwiegene Operations-Risiken ... Es ist wohl so, daß ein Patient auf eine ganze Reihe von Beeinträchtigungen nicht hingewiesen wird, wenn sie nur lästig, aber nicht gravierend sind, um ihn nicht zu verprellen. Dabei wäre es viel besser, man wüßte genau, was auf einen zukommt, um sich innerlich darauf vorzubereiten. Die wenigstens Patienten sind tatsächlich Hypochonder, die sich die erwähnten Beschwerden hinterher nur einbilden. Dies ist schon einmal ein Punkt, in dem manche Ärzte umdenken müssen. Die Art der geistigen Bevormundung ist es, die verstimmt. ... *Gesundheit und Zwangsjodierung sind unvereinbar* (S. 44 ff.)
7. Einmal jodempfindlich - immer jodempfindlich ... Leider war das gesamte Essen im Krankenhaus jodiert. Ich merkte das am Herzrasen, das sich nach jeder der drei täglichen Mahlzeiten einstellte. Es ist also genau so, wie es mir ein anderer Mediziner-Freund vorhergesagt hatte. Die Jodempfindlichkeit bleibt trotz der Operation weiter bestehen. ... *AnwendungsbeschrÄnkungen und Zwangsjodierung sind unvereinbar* (S. 50 ff.)
8. Wie "LTI"? (S. 53 ff.)
9. Jod! - Jod! - Jod! ... Was ich nicht begreifen konnte, und was ich immer noch noch nicht begreife ist, daß sich so viele Chefs oder Manager von Lebensmittelfirmen haben überreden lassen, zum großen Teil oder vollständig zu jodieren. Hat man sich wirklich ausreichend Gedanken darüber gemacht, ob auch alle Verbraucher, die an ihren Produkten interessiert sind, zusätzliches Jod und in größeren Mengen überhaupt vertragen? Hannsheinz Bauer, das im Juli 2005 gestorbene letzte Mitglied des Parlamentarischen Rates , der 1948 das Grundgesetz mitschuf, äußerte sich in einem Interview, das er am 29. 08. 98 dem "FrÄnkischen Tag" in Bamberg gab, sehr kritisch darüber, daß der "Primat der Wirtschaft" zum "Diktat der Wirtschaft" geworden sei. Durch eine "raffgierige Konsumgesellschaft" habe eine "Umkehrung aller Werte" stattgefunden. Auch die Mentalität habe sich seit 1948 völlig geändert. Die Aussichten seien trübe, fast trostlos. Notwendig sei in dieser Situation mehr Zivilcourage: "Man muß den Menschen klar machen, daß gewisse konservative Grundwerte wie Ethik, Moral und Gesittung wieder zum Tragen zu bringen sind," so Bauer. Demokratie sei nur möglich durch gegenseitiges Zuspiel und Zusammenarbeit, nicht durch die Voranstellung des eigenen Vorteils. "Wenn man davon nicht wegkommt, sehe ich das Ende der Demokratie voraus." ... *Demokratische Grundwerte und Zwangsjodierung sind unvereinbar* (S. 61 ff.)
10. Die Säulen der Jodprophylaxe ... 1984 wurde der Arbeitskreis Jodmangel von Präsidiumsmitgliedern der Sektion SchilddrÜse der Deutschen Gesellschaft fÜr Endokrinologie und der Deutschen Gesellschaft fÜr ErnÄhrung gegründet. Von den 14 Mitgliedern (Stand 08.03.2007, www.jodmangel.de/wir-ueber-uns/ ) sind 13 Professoren aus Human- und Tiermedizin sowie Tierernährung, auf deren Fachwissen die Broschüren und Informationsschriften fußen, die von diesem Arbeitskreis für Verbraucher, für Fach- und Beratungskräfte und für Ärzte kostenlos zur Verfügung gestellt werden (Quelle: www.jodmangel.de/intern/index.php ). Das 14. Mitglied ist der Ministerialbeamte Prof. Dr. Rolf Großklaus, Berlin, vormals Direktor des Bundesinstitutes fÜr gesundheitlichen Verbraucherschutz und VeterinÄrmedizin (BgVV). Letzteres wurde 2002 zwar in Bundesinstitut fÜr Risikobewertung (=BfR) umbenannt, aber der Direktor blieb derselbe. Des weiteren sind 5 Medizinprofessoren sogenannte "Inaktive Mitglieder" und die "Förderer des Arbeitskreises Jodmangel" schließlich kommen aus 7 verschiedenen Bereichen der Wirtschaft wie Salz- und Pharmaindustrie und Kinderernährung. ... (S. 65 ff.)
11. Mangelware unjodierte Lebensmittel ... Das tägliche Brot hat für uns Christen zudem einen grundlegend religiösen Aspekt. Sich am Brot zu vergreifen dergestalt, daß es nicht mehr alle Menschen ohne Gesundheitsschäden essen können, heißt, sich an den christlichen Grundlagen zu versündigen. Und nicht nur an den christlichen. Brot ist in allen Kulturen heilig. Überall gilt es als Frevel, sich am Brot zu vergreifen. Ich bin Protestantin, aber ich fühle mich seit meiner Jodkrankheit nicht mehr in einer christlichen Gesellschaft geborgen. Denn diese ausgrenzenden Ernährungsmaßnahmen scheinen außer bei den Betroffenen keinen wie auch immer gearteten Widerhall in der Gesellschaft zu verursachen, auch nicht in den christlichen Gemeinden. Damals zerbrach mein Weltbild von einer humanen und christlichen Gesellschaft: im Zuge einer gesundheitspolitischen Maßnahme werden demokratische Grundrechte verletzt und christliche Werte zerstört. Aber wem fällt das auf? Wer kümmert sich darum? "Diese verwünschte Jodierung macht mich noch zur Misanthropin," beklagte ich mich. *Christliche Werte und Zwangsjodierung sind unvereinbar* (S. 67 ff.)
12. Jodsalzprophylaxe contra Grundgesetz ... Artikel 2 des Grundgesetzes ist ein Abwehrrecht, aber dergestalt, daß es dem Bürger das unveräußerliche Recht zugesteht, ihn schÄdigende staatliche Maßnahmen abzuwehren. Ich zitiere aus Pieroth/Schlink "Grundrechte Staatsrecht II ... §9 Recht auf Leben und kÖrperliche Unversehrtheit (Art. 2 Abs. 2 S.1) ... II. Abwehrrechte des Art. 2 Abs. 2 S. 1, 1. Schutzbereiche ..." (a.a.O., S. 93), " 393 b) KÖrperliche Unversehrtheit bedeutet zum einen Gesundheit im biologischen-physiologischen Sinn. Zum anderen ist Schutzgut auch die Gesundheit im psychischen Bereich. Das folgt aus dem Zusammenhang des Art. 2 Abs. 2 S. 1 mit der Menschenwürde, die die Wahrung der Identität und Integrität ebenfalls nicht auf den körperlichen Bereich beschränkt (vgl oben Rn 361 f), sowie aus der Entstehungsgeschichte: Zu den Verbrechen der nationalsozialistischen Zeit gehörten gerade auch psychischer Terror, seelische Folterungen und entsprechende Verhörmethoden. Damit umfasst die Gesundheit auch die Freiheit von Schmerz (E 56, 54/75)." (a.a.O., S. 94) Unbestritten ist es so, daß denjenigen, die zusätzliches Jod brauchen, dieses auch medikamentös zugeführt werden kann. Während diejenigen, die kein zusätzliches Jod brauchen, das künstlich zugesetzte Jod nicht mehr aus den Lebensmitteln entfernen können. ... Ein Staat ist immer nur so gut, wie sein Minderheitenschutz. Es ist einer der großen Vorzüge unseres Grundgesetzes, daß es Minderheiten unter seinen ausdrücklichen Schutz stellt. Aber was taugt ein Schutz, wenn es niemanden gibt, der ihn bei Bedarf, wie es der Schutz der Bürger gegen die Zwangsjodierung sein müßte, auch ausübt? *Minderheitenschutz und Zwangsjodierung sind unvereinbar* (S. 69 ff.)
13. Geburtsstunde der Selbsthilfegruppe der Jodallergiker ... Am Montag, den 22. und Dienstag den 23. Januar 1996 gaben wir in unserer Tageszeitung für je DM 200,- folgende Suchanzeige auf:
14. "Auswachsen" heißt sterben (S. 76 ff.)
15. ... von langer Hand geplant ... Für die Berliner Zeitschrift Wechselwirkungen und ZukÜnfte" schrieb ich im Sommer 2002 einen Artikel über die Zusammenhänge mit dem Titel "Jod in der Suppe. Die Zwangsjodierung unserer Lebensmittel ist ein Paradebeispiel für gesundheitsschÄdigende Kartellbildung" (a.a.O., S. 26-29), in dem ich besonders auf die Strategien der Zwangsjodierung und die Kartellbildung für Partikularinteressen eingehe. ... Die "Prophylaxemedizin" der gegenwärtigen Jodkampagne läßt jegliche Ausgewogenheit vermissen, indem sie in rigider Weise zugunsten des - historisch vorbelasteten und völlig entgleisten - Grundsatzes der Vorsorge für die noch Gesunden Krankheitsverschlimmerungen von bereits Erkrankten und Neuerkrankungen von noch Gesunden als eine Art "Kollateralschaden" bewußt in Kauf nimmt und jenen überordnet. Diese Überordnung und Schadensinkaufnahme hat, wie belegt, geschichtliche Wurzeln ... Im Nationalen Gesundheitssurvey des RKI ... wird ... von "einer weitgehend unkontrollierten Massenjodierung" gesprochen. ... Wir müssen den Weg zu einer Gesundheitspolitik zurückfinden, die diesen Namen wieder verdient. *MenschenwÜrde und Zwangsjodierung sind unvereinbar* (S. 81)
16. Jodmißbrauch (S.87 ff.) 17. Phantom "Jodmangelgebiet" (S. 94 ff.) 18. Totalitäre Maßnahme (S. 101 ff.) 19. Körperverletzung und gemeingefährliche Vergiftung? (S. 104 f.) 20. Heimliche Mehrfachjodierung durch jodiertes Viehfutter (S.106 ff.) 21. Mißachtung des individuellen Jodbedarfs und die "Eiszeittheorie" (S. 113 ff.) 22. Überjodierung in der Schwangerschaft? (S. 116 ff.) 23. Jod-Ausleitung (S. 120 f.) 24. Von Jodunverträglichkeiten zur tödlichen Krise (S. 121 ff.) 25. Thyreotoxische Krisen (S. 124 ff.) 26. Jodinduzierte Herzerkrankungen (S. 126 f.) 27. Menschenrechte und Hippokratischer Eid (S. 127 ff.) 28. Jodausscheidung im Harn - wertlose Untersuchungsmethode? (S. 130 f.) 29. Jodakne (S. 132 ff.) 30. Jodallergie (S. 134 ff.) 31. Recycel-Jod (S. 137 ff.) 32. Und es gibt sie doch - Jodallergie und andere Jodunverträglichkeiten (S. 140 ff.) 33. Toxizität des Jodes (S. 145 ff.) 34. Jodverbot für Kosmetika (S. 149 f.) 35. Bekannte und versteckte Jodidquellen (S. 150 ff.) 36. Kultur-Killer par excellence (S. 152 ff.) 37. Megamengen Jod (S. 154 ff.) 38. Jod-Wirkungen seit 1820 bekannt (S. 156 ff.) 39. Giftige Jodverbindungen (S. 161 ff.)
40. Jod ist krebserregend Am Schlimmsten ist wohl das Zusammenwirken von Jod und Thiocyanat sowie Jod und Chlorogensäure, weil sie zusammen einen sehr starken synergistischen Effekt auf die Nitrosaminbildung im Körper haben. Aber schon ganz alleine löst Jod eine sehr starke Nitrosierungsreaktion aus. Nitrosamine zählen zu den stärksten krebserzeugenden Stoffen überhaupt. Seit 1987 weiß man um die starke krebsfördernde Wirkung des Jodes, seitdem der Aufsatz "Einfluß von Nahrungsmittelinhalts- und zusatzstoffen auf die Nitrosaminbildung unter physiologischen Bedingungen - ein kurzer Überblick" der Ernährungswissenschaftler Prof. Dr. D. Lathia und D. Kloep (a.a.O., S. 98-101) erschienen ist. ... *Krebsprophylaxe und Zwangsjodierung sind unvereinbar* (S. 162 ff.)
41. Homöopathie wieder einige Schritte voraus! (S. 172 ff.) 42. Jodvergiftung (S. 174 ff.) 43. Osteoporose durch Jod (S. 176 f.) 44. Öffentlichkeitsarbeit (S. 177 f.) 45. Pressefreiheit? (S. 178 f.) 46. Pflastersteine ins Jod-Ghetto (S. 180 ff.) 47. Diskriminierung (S. 183 ff.) 48. "Krank durch Jod" - die Fernsehsendung (S. 185 ff.) 49. Leidensgeschichte: Thyreotoxische Krise (S. 189 ff.) 50. Jodierung der Gemeinschaftsverpflegung (S. 190 ff.) 51. Jodwirkung auf die Psyche (S. 195 ff.) 52. Hyperaktivität (S. 198 ff.) 53. Selbsthilfegruppe seit 1996 (S. 200 ff.) 54. Polnische Milch-Care-Pakete - Jod-Ausweichversuche (S. 202 ff.) 55. Jodierte Pferde (S. 205 f.) 56. Salzkristall-Lampen und Joddämpfe (S. 206 ff.) 57. Neue Jod-Drohung: Jodierung des Trinkwassers? (S. 215 ff.) Anhang (S. 220) Blut-und Gewebespende und Organtransplantation (S. 220) Die Schilddrüse und ihr individueller Jodbedarf (S. 220 ff.) Hyperthyreose und Hypothyreose (S. 223) Impfungen (S. 224) Jod-Akne (S. 224 f.) Jodallergie (S. 225 ff.) Jodüberschuß-Kropf (S. 229) Knoten (S. 229 ff.) Morbus Addison (S. 234) Morbus Basedow (S. 234 ff.) Morbus Hashimoto (S. 237 ff.) Raynaud-Syndrom (S. 240 f.) "Deutschland ist ein Jodmangelgebiet" (S. 241 ff.) "Nichts ist überfüssiger als ein Kropf" (S. 247) Die Jodierung des Viehfutters (S. 247 ff.) Die Mehrfachjodierung (S. 252ff.) Rechtliche Gesichtspunkte der Jodprophylaxe (S. 254 ff.) Artikel von Dagmar Braunschweig-Pauli: "Nutzvieh als Jodträger" (S. 259 f.) Jodinduzierte Wort-Neuschöpfungen (S. 261) Literatur/Adressen/Medien (Auswahl) (S. 261 ff.)
Anzeigenteil (S. 279 ff.) Anzeigen von denjenigen Lebensmittelproduzenten, die nicht jodieren bzw. kein Jodsalz verwenden.
Diese Jod-Dokumentation über die Jodierung der Lebensmittel in Deutschland beleuchtet, daß die Jodierung zu einem alle Lebensbereiche dominierenden Machtfaktor geworden ist, in dem sie zwar wie eine Graue Eminenz fast überall wirkt, aber nicht annähernd in ihrer vollen Bedeutung wahrgenommen und erkannt wird.
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