


Trier, 7.Mai 2008
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1. Jod-Kritik.de wird seit dem 30. Oktober 2001 von Dagmar Braunschweig-Pauli M.A., der Gründerin und Sprecherin der Deutschen SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosekranken für Jodgeschädigte erstellt und ist damit die offizielle Website der Deutschen SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosekranken, Sitz Trier.
2. 1995/1996 wurde die Deutsche SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosekranken von Dagmar Braunschweig-Pauli M.A. und ihrem Ehemann Dr. Heinrich Pauli († 2000) in Trier gegründet. Sie ist die erste SHG von Jodgeschädigten für Jodgeschädigte in Deutschland und darüber hinaus in ganz Europa überhaupt gewesen. Sie entstand aus der verzweifelten Suche der SHG-Gründerin nach nicht künstlich jodierten Lebensmitteln, die infolge der fast vollständig künstlich jodierten Lebens- und Futtermittel nur noch schwer zu finden waren, und in der daraus entstandenen Absicht, auch anderen Jodgeschädigten die von ihr gesammelten Informationen über noch nicht künstlich jodierte Lebensmittel zugänglich zu machen. Die Deutsche SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosekranken ist ein freier, kostenloser Zusammenschluß von Betroffenen, die sich untereinander über ihre jodinduzierten Erkrankungen austauschen und sich gegenseitig über noch nicht jodierte Lebensmittel und wo und wie man sie bekommen kann, informieren. Zur allgemeinen, grundlegenden Information über die gesamte Problematik verfasste Dagmar Braunschweig-Pauli M.A. für ihre SHG die sogenannte "Grundinformation" ( © Dagmar Braunschweig-Pauli M.A, Trier 1995/96, 2004, 2007), sowie den "Leitfaden einer von künstlichen Jodzusätzen freien Ernährung" ( © Dagmar Braunschweig-Pauli M.A., Trier 1996), was beides kostenlos auf Wunsch an die Betroffenen verschickt wurde. Denn das Wichtigste überhaupt für alle Hilfesuchenden ist zu erfahren, welche deutschen Lebensmittel noch nicht bzw. nicht mehr künstlich jodiert sind, und welche ausländischen Lebensmittel unjodiert sind und von Jodempfindlichen vertragen werden. Also was sie noch essen können in Deutschland. Diese verzweifelt gesuchten Informationen über unjodierte Lebensmittel stellt Dagmar Braunschweig-Pauli M.A. seitdem den Hilfesuchenden in Form der bereits erwähnten "Grundinformation", des "Leitfadens noch nicht künstlich jodierter Lebensmittel" zur Verfügung. Außerdem in Form der Website www.jod-kritik.de , zahlreicher Artikel über jodinduzierte Erkrankungen, dem Lexikon "Die Jod-Lüge. Das Märchen vom gesunden Jod", (Herbig Verlag, München 2003/2006/08), der Autobiografie "Jod Krank. Der Jahrhundertirrtum" (2000/Verlag Braunschweig-Pauli, 2Trier2007), dem "Basisartikel JOD. ... Mit den 8 Faustregeln für "unjodiertes" Einkaufen" (Verlag Braunschweig-Pauli, Trier 2008). Die Informationen zu unjodierten Lebensmitteln werden von Dagmar Braunschweig-Pauli M.A. sorgfältig geprüft, ständig aktualisiert und in ihre Veröffentlichungen (s.o.) eingearbeitet.
3. Ab1998/99 erschienen die ersten jodkritischen Informationen der Deutschen SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosekranken in Form der "Grundinformation" ( © Dagmar Braunschweig-Pauli M.A, Trier 1995/96, 2004, 2007) und des "Leitfadens noch nicht künstlich jodierter Lebensmittel" ( © Dagmar Braunschweig-Pauli M.A., Trier 1996) Dank der Erlaubnis von Herrn Martin Lipka auf dessen Website.
4. Um ein öfter auftretendes Mißverständis zu beseitigen sei hier noch einmal erklärt , dass sämtliche Informationen über die Viehfutterjodierung und andere in diesen Informationen erstmals genannten Einzelheiten, die die Hintergründe der Jodierung beleuchten, und die andere Interessierte von Martin Lipkas Website erstmals erfahren haben, die von Dagmar Braunschweig-Pauli M.A. für diese Website zur Verfügung gestellten Informationen sind. Aus Copyright-Gründen und zwecks korrekter Zitierweise ist dieser Hinweis an dieser Stelle notwendig.
5. Die Website www.jod-kritik.de informiert über die grundlegenden Veränderungen in der Ernährung und im Alltag, die durch die künstliche Jodierung der Lebens- und Futtermittel in Deutschland seit Beginn der sogenannten "generellen Jodsalzprophylaxe" entstanden sind.
6. Seitdem in Deutschland ab 1985/86 künstliche Jodzusätze dem Viehfutter - auch im Biobereich! - , und ab ca. 1990 vermehrt dem Salz und anderen Lebensmitteln zugesetzt werden mit dem Ziel, durch diese zusätzlichen Jodgaben eine Kropfentwicklung bei den Bundesbürgern zu verhindern, sind fast sämtliche Lebensmittel in Deutschland mit diesem prophylaktisch eingesetzten Jod medikamentiert, ohne dass der einzelne Bürger jedoch seine persönliche Einwilligung zu diesem medizinischen Prophylaxe-Eingriff gegeben hätte.
7. Auf Grund dieser von sämtlichen - ca. 80 Millionen - Bundesbürgern fehlenden Einwilligung zu dieser medizinischen Maßnahme ist diese nach geltendem Medizin- und Strafrecht laut §§ 223ff.StGB Körperverletzung und damit strafbar.
8. Durch die Jodierung der Futter- und Lebensmittel in Deutschland werden Bundesbürger, aber auch Menschen anderer Nationalitäten, die in Deutschland leben und sich von deutschen, künstlich jodierten Produkten ernähren müssen, erstmals auf Grund der zusätzlichen und unbekannten Jodmengen in den Lebensmitteln an der Schilddrüse oder anderen Organen krank Und eine bereits bestehende Erkrankung der Schilddrüse oder anderer Organe wird durch diese zusätzlichen, unbekannten Jodmengen in Lebensmitteln, die sich außerdem summieren, vor allem in Fleisch- und Milchprodukten, Eiern und Geflügel und anderen Folgeprodukten, z.T. lebensbedrohlich verstärkt.
9. Viele Tausend Anfragen von Jodkranken nach Informationen über nicht künstlich jodierte Lebensmittel - auch aus dem europäischen Ausland wie der Schweiz, Österreich, Luxemburg, etc. -, auch von Ärzten, die ihre jodkranken Patienten sachgerecht behandeln wollen, gingen und gehen seit 1995 per Post, per Telefonanruf und per Mail bei der Deutschen SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosekranken ein.
10. Die Adresse (s. unten) der Deutschen SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosekranken wird u.a. in der NAKOS, im Orphanet und im Kindernetzwerk e.V. geführt und von verschiedenen Krankenkassen weitergegeben.
11. Ziel der Deutschen SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosekranken ist das Gespräch zwischen Jodgeschädigten und politischen Verantwortlichen, um den Missstand, dass eine wachsende Bevölkerungsgruppe über den künstlichen Zusatz von Jod in Lebensmitteln aus fast sämtlichen Lebensbereichen, vor allem aber aus der Ernährung, ausgeklammert wird, so schnell wie möglich zu beenden.
12. Unterschriften gegen die "generelle Jodsalzprophylaxe" können an folgende Adresse geschickt werden: Dagmar Braunschweig-Pauli M.A. Postfach 2967, 54219 Trier
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