…DENN SIE WISSEN NICHT, WAS SIE FORDERN!
Leserbrief an „der allgemeinarzt“ (info@der-allgemeinarzt.com)
über die Forderung des Arbeitskreises Jodmangel, die Jodmenge in Jodsalz und/oder Lebensmitteln zu erhöhen.
Sehr geehrte Damen und Herren,
wie in Ihrer Zeitschrift aktuell veröffentlicht wird, fordert der Arbeitskreis Jodmangel eine Erhöhung der Jodmenge in Jodsalz oder jodierten Produkten. Diese Forderung des AK Jodmangel nach einer Steigerung des Jodanteiles in Jodsalz oder jodierten Produkten klingt für Jodgeschädigte, die im eigenen Lande seit Jahrzehnten schon fast nichts Unjodiertes mehr essen können, wie die Verschärfung einer ohnehin kaum noch auszuhaltenden Folter.
Denn die seit über 20 Jahren in Deutschland praktizierte Zwangsjodierung ist ein gesundheitspolitischer Skandal und hat inzwischen dazu geführt, daß die Zahl der Schilddrüsenkranken im Lande auf 40% angestiegen ist. Und die Tendenz steigt, weil unvermindert weiterjodiert wird. (s. dazu mein Artikel: "Kostenfalle Jodsalzprophylaxe")
Laut Grundgesetz ist eine Zwangsmedikation, wie sie mit Jod praktiziert wird, eine gravierende, nicht zu duldende Verletzung des unverletzlichen GG 2,2 Abs.1, dem "Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit".
Laut geltendem Medizinrecht darf kein Bürger OHNE seine Einwilligung mit einem Medikament, z.B. Jod, behandelt werden, was eine Medikamentierung von Lebensmitteln mit Jod von vornherein ausschließt.
Nach §§ 224 StGB entspricht die Lebens- und Futtermitteljodierung einer GEFÄHRLICHEN KÖRPERVERLETZUNG!
Die Jodierung von Salz und Lebens- und Futtermitteln seit über 20 Jahren hat unser Grund- , Medizin- und Strafrecht von Anbeginn an ausgehebelt.
Die neue Forderung des AK Jodmangels nach einer Verschärfung dieser ungesetzlichen Zwangsjodierung läßt erkennen, daß man nicht weiß, was man da verlangt.
Hier muß umgehend über geltendes Grund-, Medizin und Strafrecht belehrt werden!
„Jod: Gesund oder krankheitsfÖrdernd?“
Die Podiumsdiskussion, über die im oben genannten Zeitungsartikel berichtet wird, war von der FDP Garmisch-Partenkirchen unter dem Titel „Rechtliche und gesundheitliche Aspekte der flächendeckenden Jodierung von Lebensmitteln in Deutschland“ angekündigt worden angesichts der Tatsache, daß infolge der sogenannten „Zwangsjodierung“ – über jodierte Futter- und Lebensmittel – in Deutschland inzwischen wissenschaftlich dokumentiert über 16% der Bevölkerung allein an jodinduzierten Autoimmunerkrankungen erkrankt sind.
Hinzu kommen noch weitere jodinduzierte Erkrankungen wie Über- und Unterfunktion, Heiße und Kalte Knoten, angeborene Unterfunktion bei Säuglingen infolge einer Überjodierung der Mutter in der Schwangerschaft (=Wolff-Chaikoff-Effekt), jodinduzierte Osteoporose, Depressionen, Jodakne, Atemwegserkrankungen, Herzerkrankungen, Hyperaktivität, Impotenz und Unfruchtbarkeit, Fehlgeburten, Tuberkulose und Krebs (s. dazu das Lexikon der Jodkrankheiten „Die Jod-Lüge“, Herbig-Verlag, München).
Die Zahl der somit durch Jod ausgelösten Schwerst-Erkrankungen liegt inzwischen bei 33 % der Bevölkerung (s. WDR-Sendung „Planet Wissen“ vom 6. Februar 2009), und das sind ca. 30 Millionen Jodgeschädigte..
Und die Zahl dieser bereits bekannten ca. 30 Millionen jodinduzierter Schwersterkrankungen steigt kontinuierlich weiter an, weil ja weiterjodiert wird.
Mit etwa 30 Millionen Jodgeschädigten ist das Thema „Zwangsjodierung“ in Deutschland schon längst kein Randthema mehr, und mit ihm kann man durchaus sehr viele Wählerstimmen gewinnen: denn diejenige Partei, die sich endlich, nach vielen Jahren des bewußten Schweigens, dieses brisanten Gesundheitsthemas annimmt, hat in der Politik die Nase vorn.
Man stelle sich nur vor, daß alle Jodgeschädigten diejenige Partei wählen, die ihnen hilft, aus der extremen Notsituation, nichts Unjodiertes mehr im eigenen Land zu bekommen, erlöst zu werden.
Als Gründerin und Sprecherin der ersten deutschen SHG von Jodgeschädigten sind bei mir bis jetzt schon sehr viele positive Reaktionen auf diese öffentliche FDP-Veranstaltung eingegangen, und ich erfahre täglich von neuen FDP-Neuwählern, die es der FDP hoch anrechnen, als erste demokratische Partei in Deutschland ein Thema aufgegriffen zu haben, daß unbedingt auf der Tagesordnung von demokratischen Parteien stehen muss.
Denn bei der sogenannten „Jodsalzprophylaxe“ handelt es sich um nichts weniger als eine von Politikern veranlaßte sogenannte „Schadensinkaufname“ die weder vom Grundrecht, dem „Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit“ (GG2,2) noch vom Strafrecht §§223ff. StGB gedeckt ist, weil ein medizinischer Eingriff, zu der laut Pschyrembel auch Prophylaxemaßnahmen gehören, unbedingt die persönliche Einwilligungserklärung des betreffenden Bürgers erfordert. Vom strafrechtlichen Aspekt fehlen der „flächendeckenden Jodsalzprophylaxe“, damit sie keine Körperverletzung nach §§233ff StGB darstellt, tatsächlich ca. 80 Millionen Einverständniserklärungen. Damit ist die „Jodsalzprophylaxe“ lauf §§223ff. StGB Körperverletzung und strafbar.
Eins der Hauptargumente von Prof. Gärtner für die vermeintliche Unbedenklichkeit der künstlichen Jodzusätze in Lebensmitteln war, daß es durch die Jodierung des Salzes in keinem Falle zu einer Überjodierung und damit einer jodinduzierten Gesundheitsschädigung kommen könne.
Mit keinem Wort geht er dabei auf die über jodiertes Viehfutter extrem hohen Jodmengen in Milch- und Milchprodukten, Eiern, Fleisch und deren Folgeprodukten ein.
Will man jedoch wahrheitsgemäß über den tatsächlichen Jodeintrag in deutschen Lebensmitteln diskutieren, müssen natürlich sämtliche Jodeingänge in die Lebensmittel berücksichtigt werden, nicht nur denjenigen über das Jodsalz.
Aus diesem Grunde werden hier folgende wissenschaftlich belegte Fakten angeführt:
1)
dem Jodsalz werden nicht, wie von Gärtner vorgerechnet, 20 mg Jod/kg Salz zugesetzt, sondern, laut Prof. Köhrle et al. (Hrsg.: Mineralstoffe und Spurenelemente. In: Schriftenreihe der Gesellschaft f. Mineralstoffe und Spurenelemente e.V., Stuttgart 1998, S. 223ff ) 35 mg Jod/ kg Salz .
Dadurch nimmt ein Verbraucher mit der von Gärtner errechneten Durchschnittsmenge von 10 Milligramm Salz pro Tag nicht, wie Gärtner behauptet, 200 Mikrogramm Jod durch die Verwendung von Jodsalz zu sich, sondern 350 Mikrogramm. Damit liegt allein die durch Jodsalz aufgenommene Jodmenge 150 Mikrogramm über der von der WHO bezeichneten Obergrenze der täglich als unbedenklich bekannten Jodmenge von 200 Mikrogramm Jod/Tag.
2)
die künstlichen Jodmengen, die über die erlaubten Jodmengen im Viehfutter in Milch und Milchprodukten, Eier, Fleisch etc. und deren Folgeprodukte gelangen, sind nicht, wie Gärtner angibt, „geringfügig“, sondern liegen weit im toxischen Bereich, wie die letzte Milchanalyse von 2006 der unabhängigen Laboranalyse der FAL (=Bundesforschungsanstalt f. Landwirtschaft in Braunschweig) eindeutig belegt: bei der – inzwischen von der EU wegen der europaweit bekannten jodinduzierten Gesundheitsschäden von 10 mg auf 5 mg Jod/ kg Futter abgesenkten – seit 2005 erlaubten Jodmenge pro kg Futter befindet sich in 1 Liter Milch bzw. Milchprodukt 1380 Mikrogramm Jod.
Berechnet man auf Grund dieser seriösen Laboruntersuchung der FAL die allein schon mit einem „normalen“ deutschen Frühstück aufgenommene Mindest-Jodmenge, kommt man, noch ohne die von Gärtner berechnete Jodmenge durch Jodsalz dazu zu rechnen, auf stolze 412 Mikrogramm Jod pro Frühstück. (Eine ausführliche „Jodrechnung“ der Tagesmindestjodmenge infolge der verschiedenen erlaubten Jodmengen pro Kilogramm Viehfutter findet sich auf der Website www.jod-kritik.de unter „Lebensmittel – Jodrechnung“.)
3)
Die auf Grund seriöser wissenschaftlicher Quellen aufgestellte „Jodrechnung“ ( s. www.jod-kritik.de unter „Lebensmittel-Jodrechnung“) kommt bei Zugrundelegung der letzten, abgesenkten erlaubten Jodmenge von 5 mg Jod/kg Futter auf eine Tagesmindest-Jodmenge von 1146,20 Mikrogramm Jod, noch ohne die - mit 200 Mikrogramm Jod durch Jodsalz allerdings zu niedrige - Jodmenge übers Zusalzen dazu zu rechnen.
Tatsächlich befinden sich 35mg Jod/kg Salz, über die ein Verbraucher allein über das Jodsalz bereits 350 Mikrogramm Jod täglich zu sich nimmt.
Zusammen mit der unter 2) genannten Tagesmindest-Jodmenge über jodierte tierische Produkte von 1146,20 nimmt ein Verbraucher also in Wirklichkeit täglich mindestens 14496,20 Mikrogramm Jod zu sich, aber nur, wenn er ein mäßiger Esser ist, wenig Fleisch- und Milchprodukte verzehrt und keine anderen mit tierischen Produkten hergestellten Produkte wie Eis oder Eierlikör zu sich nimmt.
Es zeigt sich also, daß der Schlußsatz des Berichtes, „Nicht überall, wo Tierisches drin ist, sei auch Jod drin“, mit dem eine Aussage Prof. Gärtners wiedergegeben wird, infolge der tatsächlich völlig anderen Faktenlage korrigiert werden muß: wenn in deutschen Lebensmitteln auch in Deutschland produzierte tierische Ausgangsprodukte verarbeitet sind, befindet sich in diesen deutschen tierischen Ausgangsprodukten – leider auch aus dem Biobereich! – das dem Viehfutter künstlich zugesetzte Jod in den oben genannten toxischen Mengen.
Die Deklaration der künstlichen Jodzusätze – in Form exakter Mengenangaben! – ist deshalb das Gebot der Stunde für eine Gesundheitspolitik, die sich ernsthaft um die Gesunderhaltung der Bevölkerung bemüht.
Dagmar Braunschweig-Pauli M.A.
Sprecherin der Deutschen SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosekranken,
Trier, 12. Juli 2009
Kommentar zum Artikel
"Gesundheitssystem in der Sackgasse"
Gesundheitssystem in der Sackgasse,
weil z.B. die Gesundheitsmaßnahme "generelle Jodsalzprophylaxe" inzwischen zu 10 Millionen jodinduzierter Hashimoto- Erkrankungen und zu 33% Schilddrüsenkranken geführt hat.
Dadurch sind viele Millionen gesunde Menschen erstmalig krank geworden, und die Behandlung ihrer ihnen aufgenötigen Krankheit erfordert Milliardenbeträge.
Mein Rat: 1. deutlich ermäßigte Beiträge bzw. überzeugende Gesundheitsprämien für alle diejenigen, die infolge unjodierter Ernährung wieder gesund sind bzw. gesund geblieben sind; 2. Gesundheitssiegel für Firmen, die unjodierte Produkte auf den Markt bringen.
Viele Grüße Dagmar Braunschweig-Pauli
Fahnen auf Halbmast hÄngen!
Nicht alle Grundrechte werden in Deutschland so geschützt und beachtet, wie es sein müßte:
da ist vor allem das unter allen Umständen unantastbare Grundrecht Artikel 2, Abs.2, das "Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit", das durch die staatlich empfohlene sogenannte "generelle Jodsalzprophylaxe" in Deutschland völlig außer Kraft gesetzt wird. Denn durch die künstliche Jodierung der Futter- und Lebensmittel werden Menschen, die dieses zusätzliche Jod aus gesundheitlichen Gründen meiden müssen, zutiefst in ihrem Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit verletzt.
Ich finde es schon makaber, daß Politiker, die seit langem über die Verletzung des GG 2,2 infolge der Zwangsjodierung von Jodgeschädigten informiert sind, nun das Jubliäum unserer Grundrechte feiern, als würden diese wirklich in Deutschland respektiert. Was unser unantastbares Grundrecht 2,2 angeht würde ich ehe die Fahnen auf Halbmast hängen.
Dagmar Braunschweig-Pauli M.A.
Sprecherin der Deutschen SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosekranken, Trier
"Jodprophylaxe - Kein Herz fÜr Kinder! "
Zuschauerbrief auf die ZDF-Sendung über die schweren Nebenwirkungen bei ADHS-Medikamenten am 09.12.08 sowie Leserbrief auf den Zeitungsartikel über diese Sendung in der Berliner Morgenpost am 09.12.08
54296 Trier, 9. Dezember 2008
An die ZDF-Redaktion "frontal 21" Sowie
An die Redaktion der "Berliner Morgenpost"
Betrifft: ZDF-Sendung über Nebenwirkungen der Medikamente gegen ADHS
Sehr geehrte Damen und Herren,
in einer aktuellen Sendung von "frontal 21" wurde auf die tödlichen Nebenwirkungen von Medikamenten aufmerksam gemacht, die Kindern mit ADHS verordnet werden. Die Berliner Morgenpost berichtete darüber am 09.12.08 unter der Überschrift: "ZDF: Vier tote Kinder durch ADHS-Medizin. Hersteller sieht keinen Zusammenhang".
Meiner Kenntnis nach wurde in dem Bericht jedoch nicht darauf eingegangen, dass die oft einzige Ursache von vielen ADHS-Erkrankungen, die dann u.a. mit den in Ihrer Sendung genannten Medikamenten behandelt werden, das künstlich und in z.T. toxischen Mengen den Lebens- und Futtermitteln zugesetzte, jedoch nur in Spuren benötigte, Spurenelement "Jod" ist.
In der Medizin ist es hinreichend bekannt, "dass alle auf die Hormontätigkeit der Schilddrüse wirkenden Stoffe, wie es das Jod ist, auch die Hyperaktivität begünstigen oder sogar auslösen können." (s. Dagmar Braunschweig-Pauli: "Die Jod-Lüge", S.28)
Die speziellen jodinduzierten Symptome sind dabei: Übernervosität, Konzentrationsschwäche, Zappeligkeit (z.B. Zappelbeine, nicht still sitzen können), zitternde Hände, Hektik, Agressivität.
So bestätigten amerikanische Forscher den Zusammenhang zwischen der sogenannten Hyperaktivität und einer allgemeinen thyreoidalen Hormonresistenz dergestalt, "dass zwischen der genetisch genau definierten Symptomatik der allgemeinen Schilddrüsenhormonresistenz und der diagnostischen Entität der Konzentrationsstörung mit Hyperaktivität eine Verknüpfung besteht." (s. "Die Schilddrüse, S. 311, zitiert in Dagmar Braunschweig-Pauli: "Die Jod-Lüge", S. 27)
Tatsächlich wird bei Untersuchungen von hyperaktiven Kindern ein Jodüberschuß festgestellt, dessen Ursache nur die extrem überhöhten, weil künstlich zugesetzten Jodmengen in deutschen Fleisch- und Milchprodukten, Halb- und Fertiggerichten, Schokolade, Eis etc. sein kann.
Denn allein in 1 Liter deutscher Milch bzw. entsprechendem Milchprodukt sind - über die dem Viehfutter ab 2006 erlaubter Maßen - von vorher 10 mg auf 5mg Jod/kg Futtermittel abgesenkten (!) - zugesetzten Jodmengen 1380 Mikrogramm Jod.
Der von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) errechnete Tagesbedarf an Jod liegt jedoch für Kinder von 1-9 Jahren bei 100-140 Mikrogramm Jod, und bei Kindern ab 10 Jahren bei 180-200 Mikrogramm Jod/Tag.
Es muß hierbei betont werden, dass diese Werte nur angenommene, d.h. nicht diagnostisch belegte Durchschnittswerte sind, von denen die individuellen Jodbedarfswerte der einzelnen Individuen beträchtlich abweichen können, vor allem nach unten!
Offensichtlich brauchen die meisten Menschen - Erwachsene und Kinder - weit weniger Jod, als die die Jodierung der Lebens-und Futtermittel empfehlenden gesundheitspolitischen Verantwortlichen meinen, denn die jodinduzierten Erkrankungen sind in Deutschland seit Beginn der "flächendeckenden" Jodierung der Lebens- und Futtermittel ab 1985/86 in den zweistelligen Millionenbereich angestiegen.
Bis 2006 waren schon 10 % der Bevölkerung allein an den jodinduzierten Autoimmunerkrankungen Morbus Basedow (4%) und Morbus Hashimoto (6%) erkrankt. (s. "Die Jod-Lüge", S. 15).
Die Zahl der hyperaktiven Kinder hatte sich bereits bis 2002 verzehnfacht. (s. "Die Jod-Lüge, S. 26)
Die Medikation von ADHS und die mit ihr verbundenen Risiken und Nebenwirkungen kann man m.E. nur zusammen mit dem Erstauslöser des Problems, dem zusätzlichen Jod in toxischen Mengen in deutschen Lebens- und Futtermitteln, beurteilen: wenn der Krankheitsverursacher "zusätzliches Jod" in Salz, Lebensmitteln und Viehfutter ausgeschlossen wird, gibt es folglich weniger jodinduzierte Hyperaktivität, was wiederum zu weniger ADHS-Medikation führt.
Vielleicht könnten dann die vier Kinder, die nach der ADHS-Medikation gestorben sind, noch leben.
ADHS ( - und mit ihr alle anderen jodinduzierten Erkrankungen -) ist überall dort, wo künstlich jodiert wird, ein in vielen Fällen selbstgemachtes Problem.
Dagmar Braunschweig-Pauli M.A., 54296 Trier, An der Pferdsweide 60
Sachbuchautorin/Journalistin
DER GURKENTÖTER
Leserbrief von Barbara Kuhbier
zu Frage und Antwort: "Wie bleiben Salzgurken knackig?"
im Landwirtschaftlichen Wochenblatt Nr. 46 vom 13. November 2008
In dem genannten Artikel wird von der Autorin Isabell Kryszak der Frage nachgegangen, warum die polnischen Gurken so besonders knackig schmecken. Eine der von ihr bereits vorgegebenen Antworten auf diese Frage lautete im Artikel: "Vielleicht liegt es auch daran, dass kein jodiertes Speisesalz verwendet wird."
Im folgenden Leserbrief bestätigt die Hauswirtschaftsmeisterin Barbara Kuhbier diese Antwort und beschreibt ihre eigenen Erfahrungen mit Jodsalz als "Gurkentöter":
Das Einlegen mit Jodsalz ist schuld an dem Nichtgelingen und nicht unbedingt die Art der Düngung, obwohl eine Düngung mit Kompost oder Mist natürlich vorzuziehen ist.
Ich selbst habe die negativen Erfahrungen machen müssen, dass meine Salzgurken und mein Sauerkraut durch die Verwendung von Jodsalz verdorben sind.
In der Zeit als das Jodsalz noch hoch gelobt und gepriesen wurde habe ich mit meiner Auszubildenden (Hauswirtschaft) den selbst gezogenen Kohl in einem 8 Ltr. Gärtopf mit Jodsalz , Wacholderbeeren usw. eingelegt.
Die Milchsäure-Gärung kam nicht in Gang, das Kraut wurde grau und matschig und roch ungut. Nach 3 Wochen habe ich das Kraut auf den Kompost gebracht. Als dasselbe mit den Gurken passierte ging mir ein Licht auf.
Unsere Nachbarin, eine Polin hat mich ausgelacht und mir erklärt, dass man in Polen nur Steinsalz zum Einlegen benutzt, auch kein Meersalz, da das auch Spuren von Jod enthält .Sie sagte auch noch: Das weiß in Polen schon jedes Kind, dass Sauerkraut nur mit Steinsalz eingelegt wird. Es muss auch nicht unbedingt das teure Himalaja Salz oder Königssalz aus dem Salzbergwerk Wieliczka bei Krakau sein, notfalls kann es auch Natrium Chlorid (Bad Reichenhaller Salz in der blauen Packung) sein, es ist aber immer nur 2.Wahl, weil es Rieselhilfen enthält und keine wertvollen Mineralien enthält wie z.B. auch Luisenhaller Salz.
Übrigens sah ich zu der Zeit, als ich noch Jodsalz in der Küche benutzte genau so grau im Gesicht aus wie das Sauerkraut!
Barbara Kuhbier
Plettenberg, den 26.11.2008
"Ein Kropf wegen Jodmangels?"von Dagmar Braunschweig-Pauli M. A.
Journalistin und Sachbuchautorin
Leserbrief zum Artikel „Ein Kropf wegen Jodmangels“ in:
Landwirtschaftliches Wochenblatt, 02.10.08.
Wenn man sich seit über 13 Jahren mit den durch die Jodierung des Salzes und der Lebens-und Futtermittel verursachten Gesundheitsschäden beschäftigt, mit vielen Tausend verzweifelten jodkranken Menschen telefoniert und korrespondiert hat, von erfahrenen Medizinern erfahren hat, dass wir durch die sogenannte „generelle Jodsalzprophylaxe“ überjodiert und jodvergiftet werden, dann kann man sich über den Artikel „Ein Kropf wegen Jodmangels“, der leider noch von einer Apothekerin verfasst worden ist, nur noch wundern.
Außer dem Untertitel „Jod ist ein lebensnotwendiges Spurenelement“, stimmt in dem Text eigentlich kaum etwas mit dem überein, was sich mit seriösen Quellen belegen lässt:
allein in deutschen Fleisch- und Milchprodukten befinden sich über den bis 2005 erlaubten Jodzusatz von 10mgJod/kg Futtermittel nach der Laboranalyse der absolut zuverlässigen Bundesforschungsanstalt für Landwirtschaft in Braunschweig in 1 Liter Milch 2760 Mikrogramm Jod, eine Menge, die definitiv im toxischen Bereich liegt (Quelle; FAL, 9.3.2006).
Aber Jod summiert sich. Zu den jodierten Milchprodukten kommt jodiertes Fleisch, jodierte Eier, jodierte Halb- und Fertigprodukte, jodierte Schokolade (über die Milch) etc. und zu allem Überfluß auch noch das jodierte Salz.
Von wegen Jodmangel in Deutschland – wir erleben allein über die Jodierung des Viehfutters eine haarsträubende Überjodierung, die seit Beginn der Jodierung bereits viele Millionen Menschen jodkrank gemacht hat, und es werden immer mehr, und die Betroffenen werden immer jünger, wie mir Prof. Dr. Hengstmann mitgeteilt hat.
Aus dem lebensnotwendigen Spurenelement Jod ist durch die unverantwortliche Pauschalmedikamentierung der Lebensmittel mit Jod ein lebensgefährliches Massenelement geworden.
Der bereits erwähnte Berliner Schilddrüsenspezialist Prof. Dr. med. Jürgen Hengstmann stellt bei der allein, d.h. ausschließlich durch zuviel Jod ausgelösten Autoimmunerkrankung Morbus Hashimoto fest, dass sich „der Anteil der Hashimoto-Patienten auf 25% eingependelt“ habe (Brief an die Autorin vom 2.12.2007).
Als unerlässlichen Literaturhinweis zwecks Weiterbildung empfehle ich der Autorin des obigen Artikels das von dem bekannten Tübinger Pharmakologen H.P.T. Ammon verfasste Handbuch und Tabellenwerk für Ärzte und Apotheker: Arzneimittelneben- und wechselwirkungen, Stuttgart 1991, wo u.a. auf Seite 894 folgendes über die Toxizität des Jodes nachzulesen ist: „Es wird davor gewarnt, iodhaltige Arzneimittel an Patienten, bei denen das Risiko zu einer Thyreotoxikose besteht, zu verabreichen. (Patienten mit normaler Schilddrüsenfunktion sollten Iod ebenfalls nur mit Vorsicht verwenden).“
Übrigens: laut WHO ist Deutschland nie ein Jodmangelgebiet gewesen.
Mit freundlichen Grüßen
Dagmar Braunschweig-Pauli M.A.
Sprecherin der Deutschen SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreotiker
"Nachhilfe in Demokratie"
Jodversorgung. Zu dem Medizin-Beitrag "Jodversorgung in Deutschland"
von Prof. Dr. med. Wieland Meng und Prof. Dr. med. Peter C. Scriba in Heft 39/2002:
Entsetzt las ich in dem Artikel, daß die Autoren eine "entschiedene Begegnung von Jodgegnern" fordern. Hier soll wohl auf diejenigen Jagd gemacht werden, die berechtigte Kritik an der Jodierung üben. Wir haben das Recht auf freie Meinungsäußerung. Die Gegnerin der Zwangsjodierung (nicht der freiwilligen Jodaufnahme!) läßt sich keinen Maulkorb verpassen. Ich empfehle Nachhilfe in Demokratie."
"Jod in deutschem Fleisch"
Höhn kritisiert Rindfleisch - Beschluß als unzureichend/SZ vom 19. Juli
Der Vorschlag des Bundestages, deutsches Rindfleisch mit den deutschen Nationalfarben Schwarz-Rot-Gold zu kennzeichnen, ist außerordentlich verbraucherfreundlich und grundsätzlich zu begrüßen. So erkennen alle diejenigen Menschen, die das - über Futter und Euter-Desinfektionsmittel - jodierte deutsche Fleisch aus gesundheitlichen Gründen meiden müssen gleich auf den ersten Blick ohne Brille oder Lupe, welche Fleischprodukte sie nicht kaufen dürfen."
"Probleme geradezu gezÜchtet"
Betrifft: FT-Artikel "14 Prozent der Kinder hyperaktiv" vom 6. Dezember.
Hyperaktive Kinder gehören zu den 15 Prozent jodgeschädigten Menschen in Deutschland. In Leesers Lehrbuch der Homöopathie (Ulm 1961) steht dazu: "Hierher gehören auch viele von den Kindern, die in der Schule nicht stille halten können und ihre ganze Kraft verbrauchen, um ruhig zu sitzen und dabei immer nervöser und unkonzentrierter werden ..." Das erklärt sich aus der Wirkung des Jodes vor allem auf das Zentralnervensystem. Es führt zu hochgradiger Erregung, Angst und großer Unruhe, und der Mensch muß sich fortgesetzt beschäftigen. Die gegenwärtige, unkontrollierbare Hochjodierung züchtet nun geradezu Probleme mit Jod, die wir vorher nicht kannten. Für Kinder, deren kleiner Körper überhaupt nicht zuviel von diesem nur in Spuren (!) unbedenklichen Stoff haben dürfen, ist die zum Teil toxische Jodmenge vor allem in Fleisch- und Milchprodukten, außerordentlich schädlich. ... Übrigens ist Deutschland nie ein Jodmangelgebiet gewesen: im Gegenteil gibt es kein europäisches Land, in dem so viele jodhaltige Heilquellen vorhanden sind wie bei uns, von Aachen bis Bad Tölz. ..."
"TeebaumÖl gegen Jodakne"
Als bisher einziges, äußerlich wirksames Mittel gegen meine schmerzhafte Jodakne hat sich Teebaumöl erwiesen. Es lindert den Schmerz und läßt die Eiterherde ohne Narbenbildung abheilen. Ich bevorzuge ... reines Teebaumöl, das ich entweder unverdünnt auf die betroffenen Hautstellen auftrage, oder das ich verdünnt mit reinem Mandelöl (5 ml Teebaumöl auf 20 ml Mandelöl) als Gesichtspflege benutze. Bei Hautempfindlichkeit und Allergiebereitschaft sollte aber vor der Anwendung getestet werden, ob man das Teebaumöl, das starke ätherische Öle enthält, überhaupt verträgt. Mir sind allerdings keine Unverträglichkeiten bekannt."
"Kein "tÄgliches" Brot?"
Das Erntedankfest ist immer auch ein Anlaß, für "unser täglich Brot" zu danken. Aber wer denkt dabei an die vielen Menschen, für die es kein tägliches Brot mehr gibt, seitdem das Brot jodiert wird, weil sie kein Jod vertragen? Das sind die Jod-Allergiker, die Menschen mit Überfunktion und Morbus Basedow und Jod-Akne und alle älteren Menschen. "Jod hat in der Altenernährung nichts zu suchen". Jod ist nämlich ein sogenannter Knochenfresser, der bei der im Alter häufigen Schilddrüsen-Überfunktion zu einer aggressiven Osteoporose führt. ... Nein, auch bei uns gibt es schon seit einiger Zeit kein tägliches Brot mehr für alle."
"Warnung notwendig."
Zu unserem Aufmacher "Trierer Experten warnen: Essen nicht anreichern" (TV vom 11. September):
Auf der Landkarte der Informationen und des Verbraucherschutzes gibt es weiße Flecken. Einer davon ist die einseitige Darstellung von Ursache und Wirkung von Jodmangel und Jodierung, wie auch wieder in dem oben genannten Artikel, in dem nur die Verwendung von Jodsalz empfohlen wird, ohne gleichzeitig vor der Einnahme von Jodsalz zu warnen. Eine Warnung ist aber unbedingt notwendig. Denn Jod ist nicht ausschließlich gesund. Jod ist gesund, wenn man noch nicht schilddrüsenkrank ist und wenn keine Neigung zu Schilddrüsenerkrankungen in der Familie liegt. Aber auch ausreichende Jodzufuhr schützt nicht unbedingt vor Schilddrüsenerkrankungen, wie die Zahlen von Schilddrüsenerkrankungen an der Nordsee belegen. Schädlich ist Jod jedoch, wenn man bereits schilddrüsenkrank ist, also zum Beispiel an einer Überfunktion leidet oder autonome Bereiche (= heiße Knoten) in der Schilddrüse hat. In diesen Fällen, die nicht so selten sind, wie allgemein angenommen wird, führt eine Jodeinnahme zu verstärkten Krankheitssymptomen wie Herzrasen, panischer Angst, Schlafstörungen und damit nach kurzer Zeit zur völligen Erschöpfung.
Diese Warnung jedoch, die unbedingt neben den Rat zur Jodierung gestellt werden muß, sucht man in offiziellen Informationen vergeblich. So zum Beispiel bei der Kampagne zur allgemeinen Jodierung von Grundnahrungsmitteln, die die AOK im Frühsommer gestartet hatte. Eine Umfrage bei den großen Backbetrieben der Region und einer überregionalen Metzgerei ergab, daß alle Betriebe auf Grund dieser Kampagne vollständig auf Jodsalz umgestellt hatten, "weil das doch gesund ist". Keiner der befragten Handwerksmeister war darüber informiert worden, daß Jod für bestimmte Schilddrüsenerkrankungen schädlich ist. Denn wenn sie es gewußt hätten, hätten sie, wie sie versicherten, doch nicht vollständig auf Jodsalz umgestellt.
In der gesamten Bundesrepublik ist bereits die vollständige Jodierung der Grundnahrungsmittel im Gange. Eine differenzierte Berichterstattung wäre da nur der unerwünschte Sand im Getriebe, und was man nicht weiß, macht einen nicht heiß. Nur reagiert die Schilddrüse leider wie ein Geigerzähler, allen Manipulationen zum Trotz."
- wird fortgesetzt -
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