Dauermedikament Jod

DAUERMEDIKAMENT JOD



DIE WEBSITE NICHT NUR FÜR JODALLERGIKER

Deutsche SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosekranken:

Sie befinden sich auf der Website von "Deutsche SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosekranken", Trier.

www.jod-kritik.de ist die Website über die heimliche Zwangsjodierung unserer Lebensmittel.

Diese Website dient der Information für Menschen mit Jodallergie, Jodunverträglichkeit, Morbus Basedow, Morbus Hashimoto, Über- und Unterfunktion der Schilddrüse, Kalten und Heißen Knoten, Schilddrüsenkrebs und einer Vielzahl jodinduzierter Erkrannkungen an anderen Organen.

Alle hier genannten Fakten sind wissenschaftlich belegt.
Einzelne Nachfragen können in der medizinischen Fachliteratur - s. Literaturnachweis - nachgelesen werden.

Alle Angaben über die gegenwärtige Lebensmittelsituation sind ohne Gewähr, da sich Herstellungsweise und Zutaten der Lebensmittel jederzeit ändern können. Deshalb muß die Deklaration immer wieder daraufhin kontrolliert werden, ob sich an ihrer Zusammensetzung eventuell etwas geändert hat.

Wichtig: Die Jodallergie ist in den mir bisher bekannten Fällen erworben, worden d.h. sie wurde durch die Überjodierung in Form von Jodsalz, jodierten Lebensmitteln und auf Grund der Viehfutterjodierung über jodierte tierische Produkte ausgelöst.
Eine Jodallergie kann jeder entwickeln - manchmal über Nacht.


Copyright by Dagmar Braunschweig-Pauli M.A., Sprecheriin und Mit-Gründerin der Deutschen SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosekranken in Trier.




Dauermedikament Jod in Lebensmitteln gehört in die Anamnese

Bei Symptomen, Krankheitserscheinungen und Krankheiten, die parallel zur sogenannten „flächendeckenden Jodsalzprophylaxe“ entweder ganz neu entstanden sind, oder in ihrer Entwicklung einen geradezu rasanten „Höhenflug“ erleben, weil „Das tägliche Medikament Jod im Brot, in Fleisch- und Milchprodukten, in Eiern, in Halb – und Fertigprodukten, über Joddung auch

im Gemüse etc. … immer mit dabei" ist, wird dieses Dauermedikament JOD aber in vielen Fällen gar nicht als solches realisiert.

Zitat (Klappentext der Autobiografie „Jod-Krank. Der Jahrhundertirrtum“ von Dagmar Braunschweig-Pauli M.A., 3. aktual. Aufl. Trier, 2012):
"Aber erscheint es auch in jeder Anamnese als „Dauermedikament“, so daß aus diesem Wissen die individuelle

Diagnose abgeleitet werden kann?
Die Folgen der häufigen Nicht-Beachtung von Jod als Krankheitsursache sind Symptome, deren Ursache Jod nicht erkannt wird, daraufhin Patienten-Odysseen von Arzt zu Arzt, Diagnosen, Medikationen und oft Therapien, die weder die tägliche Jodaufnahme noch ihre Menge(!) berücksichtigen, und schließlich, wie wir es gerade erleben, unnötig hohe Krankheitskosten im Einzelnen und extreme, sogar unbezahlbare Gesundheitskosten im Ganzen.“
(Zitat Klappentext "Jod-Krank. Der Jahrhundertirrtum").