Jodepidemie

JODEPIDEMIE



DIE WEBSITE NICHT NUR FÜR JODALLERGIKER

Deutsche SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosekranken:

Sie befinden sich auf der Website von "Deutsche SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosekranken", Trier.

www.jod-kritik.de ist die Website über die heimliche Zwangsjodierung unserer Lebensmittel.

Diese Website dient der Information für Menschen mit Jodallergie, Jodunverträglichkeit, Morbus Basedow, Morbus Hashimoto, Über- und Unterfunktion der Schilddrüse, Kalten und Heißen Knoten, Schilddrüsenkrebs und einer Vielzahl jodinduzierter Erkrannkungen an anderen Organen.

Alle hier genannten Fakten sind wissenschaftlich belegt.
Einzelne Nachfragen können in der medizinischen Fachliteratur - s. Literaturnachweis - nachgelesen werden.

Alle Angaben über die gegenwärtige Lebensmittelsituation sind ohne Gewähr, da sich Herstellungsweise und Zutaten der Lebensmittel jederzeit ändern können. Deshalb muß die Deklaration immer wieder daraufhin kontrolliert werden, ob sich an ihrer Zusammensetzung eventuell etwas geändert hat.

Copyright by Dagmar Braunschweig-Pauli M.A., Sprecheriin und Mit-Gründerin der Deutschen SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosekranken in Trier.



Jodepidemie statt Jodmangel

Parallel zur sogenannten Jodsalzprophylaxe haben sich die durch die Überjodierung - via Viehfutterjodierung, Jodsalz und jodierte Lebensmittel - ausgelösten Erkrankungen auch der Schilddrüse - u.a. Morbus Hashimoto von 0 auf über 12,5 %, Morbus Basedow von 1 auf über 4 % - so dramatisch gesteigert, daß man, bei jodinduzierten Erkrankungen im zweistelligen Millionenbereich, medizinisch von einer epidemieartigen Entwicklung sprechen muß.


Die Jodierung der Futter- und Lebensmittel hat zu einer Jodepidemie geführt.

Sogar von einer Jodpandemie - eine Epidemie größeren Ausmaßes - spricht der international renommierte Berliner Schilddrüsenspezialist Prof. Dr. med. Jürgen Hengstmann angesichts der sich ausbreitenden jodinduzierten Erkrankungen überall dort, wo künstliches Jod den Lebens- und Futtermitteln zugesetzt wird.

Und das ohne vollständige Deklaration und ohne ausreichende nicht jodierte Lebensmittel für alle diejenigen,

die diese hohen künstlichen Jodzusätze aus gesundheitlichen Gründen nicht vertragen und unbedingt meiden müssen.


Welche überhöhten Jodmengen man allein über jodierte tierische Produkte zu sich nehmen kann, wenn die erlaubten Jodmengen dem Viehfutter zugesetzt werden (s. Deklaration auf dem Futtersack), sind vom unabhängigen Bundesinstitut für Landwirtschaft (FAL) mehrmals untersucht und veröffentlicht worden.
In einer beispielhaften "Jodrechnung" hat Dagmar Braunschweig-Pauli M.A. nach diesen Laborwerten der FAL die allein über tierische Produkte möglichen täglichen Jodmengen zusammengestellt.