Liebe&Partnerschaft vertragen kein Jod 2018

Liebe und Partnerschaft vertragen kein Jod


DIE WEBSITE NICHT NUR FÜR JODALLERGIKER

Deutsche SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosekranken:

Sie befinden sich auf der Website von "Deutsche SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosekranken", Trier.

www.jod-kritik.de ist die Website über die heimliche Zwangsjodierung unserer Lebensmittel.

Diese Website dient der Information für Menschen mit Jodallergie, Jodunverträglichkeit, Morbus Basedow, Morbus Hashimoto, Über- und Unterfunktion der Schilddrüse, Kalten und Heißen Knoten, Schilddrüsenkrebs und einer Vielzahl jodinduzierter Erkrannkungen an anderen Organen.

Alle hier genannten Fakten sind wissenschaftlich belegt.
Einzelne Nachfragen können in der medizinischen Fachliteratur - s. Literaturnachweis - nachgelesen werden.

Alle Angaben über die gegenwärtige Lebensmittelsituation sind ohne Gewähr, da sich Herstellungsweise und Zutaten der Lebensmittel jederzeit ändern können. Deshalb muß die Deklaration immer wieder daraufhin kontrolliert werden, ob sich an ihrer Zusammensetzung eventuell etwas geändert hat.

Wichtig: Die Jodallergie ist in den mir bisher bekannten Fällen erworben, worden d.h. sie wurde durch die Überjodierung in Form von Jodsalz, jodierten Lebensmitteln und auf Grund der Viehfutterjodierung über jodierte tierische Produkte ausgelöst.
Eine Jodallergie kann jeder entwickeln - manchmal über Nacht.


Copyright by Dagmar Braunschweig-Pauli M.A., Sprecheriin und Mit-Gründerin der Deutschen SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosekranken in Trier.

Klappentext

Neuerscheinung 2018

Dagmar Braunschweig-Pauli: Liebe & Partnerschaft vertragen kein Jod. Wie Jod auf die Partnerschaft wirkt. Verlag Braunschweig-Pauli Trier, 1. Aufl 2018, Erscheinungstermin voraussichtlich Frühjahr 2018, ISBN: 978 -3-9811477-4-2.

Klappentext

D
agmar Braunschweig-Pauli M.A. ist die Autorin der Jodsachbücher "Die Jod-Lüge. Das Märchen vom gesunden Jod", "Jod-Krank. Der Jahrhundertirrtum" und "Kochen und Einkaufen ohne Jodzusätze", die auf ihren langjährigen Recherchen über das bekannte medizinische Wissen über Jodwirkungen basieren.
Dagmar Braunschweig-Paulil M.A. ist Mitgründerin und Leiterin der Deutschen SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow - und Hyperthyreosekranken in Trier.

Auch ihre Neuveröffentlichung "Liebe & Partnerschaft vertragen kein Jod" befasst sich wieder grundlegend mit jodinduzierten Gesundheitsproblemen, diesmal mit den Auswirkungen einer überhöhten Jodaufnahme - u.a. durch jodierte Lebens- und Futtermittel und jodhaltige Desinfektions- und Kontrastmittel - auf zwischenmenschliche Beziehungen.

Sexuelle Störungen, Erkrankungen der Sexualorgane und ungewollte Kinderlosigkeit haben in den letzten drei Jahrzehnten in Deutschland stark zugenommen. Tatsächlich ist in der Medizin seit über 60 Jahren bekannt, daß auch eine Dauermedikation mit Jod zu Impotenz, Unfruchtbarkeit und generell zu Störungen im gesamten Reproduktionsbereich führen kann.

Durch Jodsalz, jodierte Halb- und Fertigprodukte sowie jodierte tierische Produkte wie Milch, Milchprodukte, Eier, Fleisch - und Folgeprodukte - Mehrfachjodierung - gelangen sehr große, unkontrollierte Mengen Jod in unsere tägliche Nahrung. Damit ist Jod das Dauermedikament, das gemäß wissenschaftlicher Erkenntnisse zu denjenigen Substanzen gehört, deren Aufnahme Impotenz, Unfruchtbarkeit und andere sexuelle Störungen verursachen kann.

Trotzdem wird Jod selten in Anamnesen als das tägliche Dauermedikamt erkannt, das neben anderen jodinduzierten Erkrankungen auch zu sexuellen Störungen führen kann.


25. März 2018