Neben der hier auf dieser Website beanstandeten Zwangsjodierung, die die Lebensmittel, also unsere gesamte Ernährung und damit viele mit ihr zusammenhängende Lebensbereiche negativ verändert, gibt es in Deutschland leider noch andere Lebensbereiche, zu denen man sich kritisch äußern muß.
Unter der Rubrik "... kritischer Rundblick" mache ich ab jetzt die Leser meiner Website auch auf andere brisante Themenbereiche aufmerksam, für die sich kritisch und verantwortungsvoll denkende Menschen ebenfalls sozusagen mit ihrem Herzblut engagieren.
Zur Katastrophe der Loveparade
in Duisburg am 24. Juli 2010
Als Duisburgerin mit Ortskenntnissen war ich entsetzt,
als ich erfuhr, daß die Loveparade tatsächlich in Duisburg stattfinden sollte.
Aber schlimmer als alle Befürchtungen war, was dann tatsächlich passierte.
Ich verneige mich vor den Opfern unglaublicher Verantwortungslosigkeit.
Mein tief empfundenes Mitgefühl gilt ihren Familien und Freunden.
Ich trauere mit ihnen.
Dagmar Braunschweig-Pauli
Trier, den 27. Juli 2010
Geplanter Bau der B50Neu
Vielleicht haben diejenigen von Ihnen, die in der Moselgegend leben, bereits von der gigantischen Moselbrücke gehört, mit deren Bau man in der Nähe von Ürzig bereits begonnen hat? Unter dem Link www.pro-mosel.de oder www.b50neu.de findet sich alles Wissenswerte zu diesem Mammutprojekt, dessen Superlative leider alle im Negativbereich liegen:
Der sogenannte Hochmoselübergang zerstört eine der zauberhaftesten Flußlandschaften der Welt!
Der sogenannte Hochmoselübergang zerstört eine der berühmtesten Weinlandschaften der Welt!
Der sogenannte Hochmoselübergang zerstört eine von Naturfreunden, Ökologen und Forstbeamten sorgsam behütete, wunderschöne Natur!!
Damit schadet der sogenannte Hochmoselübergang unwiderruflich der Landschaft, dem Tourismus, der Natur, und in der Folge auch dem deutschen Ansehen im Ausland.
Und last but not least: dieses vielfältig sinnlose Objekt kostet mit mindestens 330 Millionen Euro ein Heidengeld, das tatsächlich überhaupt nicht verfügbar ist, es sei denn, wir, die Steuerzahler würden schon wieder erheblich belastet, um so viel Sinnlosigkeit zu finanzieren.
Ich wünsche mir von ganzem Herzen den Erhalt einer der schönsten Moselschleifen, die ich kenne!
PETITION FÜR HEILBERUFE
Sehr geehrte Leser meiner Website!
Bei der folgenden Petition, die vom Deutschen Hebammenverband e.V. am 5. Mai 2010 beim Deutschen Bundestag eingereicht worden ist und dort seitdem unter der Petitions-ID 11400 und unter dem Link https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition%3bsa=details%3bpetition=11400
zum Nachlesen und für eine Online-Unterzeichnung zur Verfügung steht, geht es um ein anderes, sehr wichtiges Gesundheits-Thema: um die qualifizierte Geburtshilfe durch Hebammen.
In dieser Petition geht es darum den Deutschen Bundestag um Sofortmaßnahmen zu bitten, damit eine wohnortnahe Versorgung von Schwangeren mit Hebammenhilfe und die freie Wahl des Geburtsortes auch nach dem 1. 7. 2010 sicher gestellt werden kann. Außerdem wird auch die Aufnahme eines Sicherstellungsauftrages für Hebammenhilfe analog § 72 SGB V gefordert. Schließlich wird der Deutsche Bundestag gebeten, eine Datenerhebung zum Bedarf an Hebammenhilfe und deren Deckung zu beschließen.
Ich verbinde mit meiner Notiz über diese Petition auf meiner Website zwei Absichten:
Erstens möchte ich einen weiteren Interessentenkreis auf dieses sehr wichtige Thema Geburtshilfe durch Hebammen hinweisen, und
Zweitens ist diese Form für mich die einzige Möglichkeit, meine Zustimmung und Unterstützung für diese Petition öffentlich zu machen. Denn aus mir nicht bekannt gemachten Gründen wird meine Anmeldung auf der angegeben Site nicht akzeptiert.
Deswegen stelle ich an dieser Stelle nachdrücklich fest: Ich, Dagmar Braunschweig-Pauli M. A., Wissenschaftlerin und Sachbuchautorin, unterstütze hiermit in vollem Umfange die Petition des Deutschen Hebammenverbandes vom 5.5.2010 beim Deutschen Bundestag für die sofortige Sicherstellung einer wohnortnahen Versorgung von Schwangeren mit Hebammen sowie die freie Wahl des Geburtsortes. 54296 Trier, den 11. Mai 2010
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