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Stand: 04.07.2010

 

 

 

ResÜmee der Jod-Diskussion
in Garmisch-Partenkirchen am 8. Juli 2009


Trier, den 20. Juli 2009

Die öffentliche Diskussion zur Jodproblematik am 8. Juli 2009 in Garmisch-
Partenkirchen war kein isoliertes Ereignis. Ihr gingen viele Jahre Recherche zum
Thema Jodschäden infolge der sogenannten „generellen Jodsalzprophylaxe“ und
zwei bereits in GAP stattgefundene öffentliche Termine voraus: zuerst eine Buch-
Präsentation im August 2008 und dann ein durch sie ausgelöster öffentlicher Vortrag
im Oktober 2008.
Die bei diesen Veranstaltungen öffentlich gemachte Jodproblematik löste großes
Interesse und noch größere Betroffenheit unter den Zuhörern aus, so daß auf jede
Veranstaltung die nächste im jeweils größeren Rahmen folgte.
Die folgende Darstellung beschreibt in großen Zügen den Ablauf der Ereignisse, die
durch die Brisanz des Themas, wie sich zeigt, durchaus „Fahrt aufgenommen“
haben...

Lesen Sie das gesamte ResÜmee der Joddiskussion als Pdf

 

 

Talk-Show in MÜnchen bei docmed.tv.:
Thema SchilddrÜsenerkrankungen

 
12. Januar 2009

Die Talk-Show ist zu sehen unter folgendem Link:
http://vitanet.docmed.tv/index.php?id=716

Am Montag, den 12. Januar 2009, fand im Studio des Münchner Senders "docmed.tv" die Aufzeichnung statt für die Talk-Show "Schilddrüsenerkrankungen Pro& Contra. Die Autorin von "Die Jod-Lüge", Dagmar Braunschweig-Pauli, diskutiert mit Prof. Dr. Roland Gärtner von der LMU München über den Nutzen von Jod." Gesendet wurde diese Talk-Show am Donnerstag, den 15. Januar 2009.

Die Gesprächspartner im Studio waren der Moderator Dr. med. Tim Freyer und die Autorin Dagmar Braunschweig-Pauli M.A. aus Trier, die auch die erste europäische SHG der Jodgeschädigten gründete und seit 1995/96 Sprecherin der Deutschen SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosekranken ist.

Leider nur per Telefonschaltung war der Sprecher des Arbeitskreises Jodmangel, Prof. Dr. Roland Gärtner aus München, während der Aufzeichnung zu hören.

An dieser Stelle möchte ich mich herzlich bei Herrn Walter Ohler, dem Chefredakteur von docmed.tv., für die Einladung zu dieser Talk-Show bedanken, die mir zum zweiten Male (bereits 1998 gab es ja die erste jodkritische Fernsehsendung im mdr mit mir) die Möglichkeit eröffnete, eine größere Öffentlichkeit auf die jodinduzierten Gesundheitsschäden aufmerksam zu machen.

Zwar waren der Talk-Show zwei mal 10 Minuten Sendezeit eingeräumt worden, aber diese Zeit reichte nicht für mich aus, um auf alle von Prof. Gärtner angeschnittenen Probleme ausführlich eingehen zu können. Dies möchte ich jetzt nachholen, indem ich drei der mir am wichtigsten erscheinende Korrekturen vornehme.

Zunächst aber noch ein Wort zu den im folgenden immer wieder genannten sogenannten "Jodbedarfszahlen": alle sind angenommene Werte, denn der individuelle Jodbedarfswert der menschlichen Schilddrüse ist unbekannt. (Prof. Dr. med. K.-H. Bauch, Chemnitz, auf dem 14. Wiesbadener Schilddrüsengespräch, März 1996, veröffentlicht in: Neue und vergessene Aspekte der Therapie von Jodmangelstrumen, Verhandlungsbericht des 14. Wiesbadener Schilddrüsengespräches, Februar 1996, Frankfurt 1996, S.32ff.)

Das bedeutet, dass jeder Mensch einen ganz eigenen, individuellen Jodbedarf hat, der von den als offiziell angesehenen Jodbedarfszahlen sehr stark abweichen kann.

Schon diese Tatsache allein verbietet grundsätzlich eine generelle Anreicherung der Lebensmittel mit Jod.

Prof. Bauch plädiert deshalb dafür, dass "Jede Strumatherapie ... individuell und nicht pauschaliert erfolgen" sollte. (a.a.O., S. 38)

I. Die gesunde Entwicklung von Ungeborenen, Säuglingen und Kindern , die Prof. Gärtner hervorhob, war schon vor 12 Jahren unter dem Titel: "Schilddrüsenkranke in der Frühphase des Lebens" (März 1997) ein Hauptthema des "15. Wiesbadener Schilddrüsengespräches" gewesen. Prof. Dr. med. R. Hehrmann, Stuttgart, sagte auf diesem Kongreß in seinem Referat: "Schilddrüsenerkrankungen während und nach der Schwangerschaft", dass die unreifen Schilddrüsen auf zu hohe Jodmengen - z.B. durch die Nahrungs- und Medikamentenaufnahme der Mutter - dergestalt reagieren, dass ihre fetalen Schilddrüsen weniger Hormone produzieren, was zu dem sogenannten Wolff-Chaikoff-Effekt, einer angeborenen Schilddrüsenunterfunktion , führe. Deshalb müsste "Die Verwendung von Medikamenten und Substanzen mit sehr hohem Jodgehalt" in der Schwangerschaft und nach der Geburt "vermieden werden." (s. Verhandlungsbericht des 15. Wiesbadener Schilddrüsengespräches, März 1997, Frankfurt am Main, April 1997, S. 18f.).

Beruhigend zum Thema Jodmangel-Kretinismus war eine Antwort des Schilddrüsenspezialisten Prof. Dr. med. Peter Pfannenstiel auf eine Frage in einer Talk-Show, wie viele Kretins infolge Jodmangels er in seiner langjährigen Praxis schon gesehen habe. Er - Jahrgang 1934 - antwortete, er habe in seinem langen Berufsleben noch keinen Jodmangel-Kretin gesehen und auch von keinem gehört.

Aber Jodmangel ist, wie sich an den folgenden Zahlen sehen lässt, ja gar nicht das Problem in Deutschland, sondern der eklatante Jodüberschuß.

In Deutschland gehören - seit der Jodierung des Viehfutters ab 1985 - u.a. vor allem die Fleisch-und Milchprodukte, Eier sowie Folgeprodukte wie Schokolade, Eis etc zu den von Prof. Hehrmann genannten Substanzen mit hohem Jodgehalt.

Die einzelnen Jodgehalte von Milch, die sich anhand einer Studie der unabhängigen Bundesforschungsanstalt für Landwirtschaft (FAL) in Braunschweig ergeben, seien hier im folgenden zusammengestellt:

Laut einer Studie der FAL von 2006 enthält nach ihren Laboruntersuchungen 1 Liter deutsche Milch 2760 Mikrogramm Jod, wenn dem Tierfutter 10 Milligramm Jod zugesetzt worden sind. Das ist mehr als das 10-fache der von der WHO als unbedenklich eingestuften Tagesmenge Jod: denn die WHO hält die Überschreitung von einer Tagesdosis von 200 Mikrogramm Jod für gefährlich hinsichtlich der Entstehung jodinduzierter Überfunktionen.

Von 1985 bis 1994 war der Zusatz von 10 Milligramm Jod pro Kilogramm Futtermittel erlaubt, so dass in dieser Zeit in 1 Liter deutscher Milch die bereits genannten 2760 Mikrogramm Jod enthalten waren.

Von 1994 bis 2002 betrug jedoch die offiziell erlaubte Jodmenge im Tierfutter 40 Milligramm Jod pro Kilogramm Futtermittel. Der sich aus diesen erlaubten Jodzusätzen nach der FAL-Studie errechnete Jodgehalt von 1 Liter deutscher Milch/ bzw. Milchprodukt ergibt demnach 2760x4 = 11.040 Mikrogramm Jod pro 1 Liter deutscher Milch.

Wer in der Zeit von 1994 bis 2002 Milchprodukte zu sich genommen hat muß davon ausgehen, dass in 1 Liter deutscher Milch/ bzw. Milchprodukt also mindestens 11.040 Mikrogramm Jod enthalten waren.

In diesem Zeitraum waren auf Futtersäcken gängiger Futtermittelfirmen jedoch Jodgehalte von z.B. 48 bzw. 100 Milligramm Jod pro Kilogramm Futtermittel deklariert, so dass sich in 1 Liter deutscher Milch durchaus noch weit höhere Jodmengen, bis zu 2760x10=27.600 Mikrogramm Jod pro 1 Liter Milch, befunden haben.

Von 2002 bis 2005 betrug die erlaubte Jodmenge in Tierfutter wider 10 Milligramm Jod pro Kilogramm Futtermittel, so dass in dieser Zeit in 1 Liter deutscher Milch die bereits genannten 2760 Mikrogramm Jod enthalten waren.

Ab 2005 beträgt die erlaubte Jodmenge - wegen der von der EU-Kommission beanstandeten Jodschäden infolge zu hoher Jodzusätze in Tierfutter - noch 5 Milligramm Jod pro Kilogramm Futtermittel. Damit enthält 1 Liter deutsche Milch 2760: 2 = 1380 Mikrogramm Jod.

Das ist aber immer noch mehr als das 6-fache der von der WHO als unbedenklich eingestuften - pauschalen, nicht individuell errechneten! - Tageshöchstmenge Jod von 200 Mikrogramm für Erwachsene.

Säuglinge, Kleinkinder und Kinder brauchen - je nach Konstitution und individuell - sehr viel weniger Jod.

Laut schriftlicher Bestätigung vom 26.12.2006 gibt es z.Zt. noch ein biozertifiziertes Futtermittel, das laut Deklaration 125 Milligramm Jod pro Kilogramm Futtermittel enthält! Die auf Grund dieser hohen Jodmenge in 1 Liter deutscher Milch enthaltenen Jodmengen betragen demnach 34.500 Mikrogramm pro 1 Liter Milch bzw. Milchprodukt.

Fazit: allein über den Verzehr von deutschen Milchprodukten - noch ohne die Jodzusätze in Salz und Fertigprodukten dazu zu rechnen - konnte ein Verbraucher in Deutschland ab 1985 sehr schnell die offiziell gesundheitlich als unbedenklich eingestufte Tageshöchstdosis für Erwachsene von 200 Mikrogramm Jod überschreiten.

Für Ungeborene birgt die extreme Überjodierung infolge u.a. des jodierten Viehfutters in Deutschland tatsächlich die Gefahr, dass ihre Mütter infolge der Überjodierung der Grundnahrungsmittel einen jodinduzierten Morbus Basedow - oder jodinduzierte Überfunktion - oder einen jodinduzierten Morbus Hashimoto - oder jodinduzierte Unterfunktion - entwickeln, so dass ihre Kinder mit einer jodinduzierten Unterfunktion (=Wolff-Chaikoff-Effekt) zur Welt kommen, womit leider auch ein Rückstand in der geistigen Entwicklung (s. negative Ergebnisse der Pisa-Studien) verbunden ist.

Der Schilddrüsenspezialist Prof. Dr. med. Hengstmann, Berlin, sagt außerdem, dass Schwangere mit jodinduziertem Morbus Hashimoto gefährdet sind, Frühgeburten zu erleiden.

Kleinkinder und Kinder , für die man den - pauschalen, nicht individuell errechneten - Tagesbedarf von Jod zwischen 50 und 140 Mikrogramm Jod annimmt, sind allein schon durch den Verzehr von Milchprodukten in ihrer gesunden geistigen Entwicklung gefährdet. Es kommt dann infolge überhöhter Jodmengen in der ganz normalen Nahrung/Babynahrung u.a. zu den sogenannten "Schreibabys" und später zur sogenannten "Hyperaktivität" (=ADHS).

II. Prof. Gärtners Hinweis auf die - im Vergleich zu früher - schnellere Schlachtfähigkeit von Schweinen nach 3 Monaten basiert auf Gärtners Spezial-Forschungen über die Follikelkultur von Schweinen.

Tatsächlich basiert die Jodprophylaxe auf Tierversuchen , vor allem wohl auf den Schweineforschungen von Prof. Gärtner, die man aber natürlich nicht auf den Menschen übertragen kann, wie das leider z. Zt mit der sogenannten Jodsalzprophylaxe geschieht.(In: Neue und vergessene Aspekte der Therapie von Jodmangelstrumen, Verhandlungsbericht des 14. Wiesbadener Schilddrüsengespräches, Februar 1996, Frankfurt 1996, S. 45)

Ich kritisiere , dass sich die Umsetzung der Jodprophylaxe daran orientiert, dass das Jod Schweinen nicht schadet, ohne Rücksicht darauf zu nehmen, dass Menschen nicht mit Schweinen zu vergleichen sind.

Nach Prof. Gärtners Äußerung werden Schweine inzwischen nach 3 Monaten geschlachtet.

Ob sie vorher noch auf eine jodinduzierte Schilddrüsenerkrankung untersucht werden, sagte er nicht.

III. Meiner Feststellung in der Talk-Show, parallel zur Einführung der Zwangsjodierung in Deutschland seien die jodinduzierten Autoimmunerkrankungen sprunghaft angestiegen, widersprach Prof. Gärtner, dass das nirgendwo auf der Welt, wo jodiert würde, geschehen sei.

Leider stimmt Gärtners Behauptung nicht: in der renommierten Fachzeitschrift "The Lancet" (1998/351, S. 923-924) schreibt der Autor F. Delange, dass überall in der Welt, wo "Zwangsjodierungen" durchgeführt wurden seien, es ausnahmslos zum gehäuften Auftreten von jodinduzierten Autoimmunerkrankungen gekommen ist.

Beispiel Schweiz: In dem Forschungsbericht "Die Jod-induzierte Hyperthyreose (Jodbasedow): ein aktuelles Krankheitsbild" von C. Henzen/M.Buess/L.Brander (Medizinische Klinik, Kantonsspital Luzern) fassen die Wissenschaftler ihre Forschungsergebnisse wie folgt zusammen: " Zusammenfassend stellt die Jod-induzierte Hyperthyreose oder Jodbasedow mit der zunehmenden Anwendung jodhaltiger Medikamente und Röntgenkontrastmittel ein nicht seltenes Krankheitsbild dar, dessen Symptomatik häufig durch begleitende Grunderkrankungen verdeckt wird. Die korrekte Diagnose und Therapieeinleitung gemäß Schweregrad und Jodexposition sind von vitaler Bedeutung. Bei entsprechenden Risikopopulationen (ältere Patienten und Patienten mit Struma) sollte an die Möglichkeit einer Jod-induzierten Hyperthyreose gedacht werden, und alternative Medikamente bzw. Untersuchungsmethoden gewählt werden." (In.: Schweiz. Med. Wochenschr. 1999; 129: 658-64, S, 663

Schlusswort:

1. Lebensmittel, denen entweder über das Viehfutter oder während des Herstellungsprozesses künstliches Jod, das laut Arzneimittelgesetz (Fassung von 26.07.2000) apothekenpflichtig ist , zugesetzt wird, sind folglich Arzneimittel, d.h. jodhaltige Arzneimittel.

2. Die Einbringung des Zusatzstoffes Jod in die Nahrungsmittel als medizinische Prophylaxemaßnahme erfordert laut Strafgesetzbuch §§ 223f. a) die wahrheitsgemäße Aufklärung über die mit ihr verbundenen Risiken und Nebenwirkungen und b) die persönliche Einverständniserklärung jedes einzelnen betroffenen Bürgers.

Wie es der Jurist Konrad Ullrich sagt, fehlen ca. 80 Millionen Einverständniserklärungen, damit die "generelle Jodsalzprophylaxe" keine Körperverletzung im Sinne unseres Strafgesetzes darstellt.

Mit anderen Worten: laut StGB §§ 223 f. ist die Jodsalzprophylaxe Körperverletzung, weil die nötigen Einverständniserklärungen von 80 Millionen Bundesbürgern fehlen.

"Auf Grund der fehlenden Patienteneinwilligung zur Jodprophylaxe handelt es sich bei der sogenannten "kollektiven Jodprophylaxe" juristisch um einen "Eingriff in die körperliche Integrität des lebenden Menschen" (s. Pschyrembel, a.a.O., S. 874) und ist deshalb nach §§ 223f. StGB Körperverletzung und damit strafbar. (zitiert aus: Dagmar Braunschweig-Pauli, Basisartikel JOD. Basisinformationen zur "generellen Jodsalzprophylaxe". Mit den 8 Faustregeln für "unjodiertes" Einkaufen", Trier 2008, S. 26)

3. Die generelle Jodsalzprophylaxe verletzt unsere sensibelsten Grundrechte Art. 1 Abs.1 : "Schutz der Menschenwürde" und Art. 2 Abs. 2: "Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit" (s. Basisartikel JOD, a.a.O., S. 32ff)

Damit ist die generelle Jodsalzprophylaxe verfassungswidrig.

Meine persönliche Stellungnahme : Im Wahljahr 2009 sollten sich alle, die sich für Demokraten halten, darüber klar werden, dass es totalitär und menschenverachtend ist, einen medikamentös wirken sollenden Stoff wie Jod - das ja als medizinische Prophylaxemaßnahme auf Empfehlung von Experten den Lebens- und Futtermitteln zugesetzt wird - in fast sämtliche Lebens- und Grundnahrungsmittel zu mischen.

Entweder man ist Demokrat - dann verbietet sich ausnahmslos die Umsetzung einer totalitären Maßnahme wir die gegenwärtig leider von allen demokratischen Parteien geduldete Zwangsjodierung, oder man ist es nicht.

Als Nichtdemokrat steht man aber in Deutschland aber weder auf der freiheitlichen Verfassung, zu deren unveränderlichen Grundrechten die oben genannten Art. 1 und 2 gehören, noch steht man im Einklang mit dem geltenden Strafrecht, das eine medizinische Prophylaxemaßnahme wie die Zwangsjodierung ohne Aufklärung und ohne persönliche Einwilligung als Körperverletzung gemäß §§ 223ff.einstuft.

Ich wähle nur eine demokratische Partei , und zwar diejenige, die sich vor der Bundestagswahl 2009 offen und unmissverständlich für die sofortige Beendigung der verfassungswidrigen und damit undemokratischen Zwangsjodierung deutscher Futter- und Lebensmittel einsetzt und dieses Wahlversprechen natürlich auch hält und die Zwangsjodierung als erste politische Amtshandlung sofort beendet.

© Dagmar Braunschweig-Pauli M.A. , Trier, 22. Januar 2009



 

 

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