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Die Webseite gegen die heimliche Zwangsjodierung unserer Lebensmittel!
Ich will essen,ohne tot umzufallen!
 
     

Dagmar Braunschweig-Pauli
Trier, 10.09.2008

 

 

 

 

Unjodiert essen ist das Gegenteil von jodiert essen.

Jodiert essen wir in Deutschland seit Beginn der sogenannten "generellen Jodsalzprophylaxe".

Jodiert sind Lebens- und Futtermittel, denen künstlich(-es) Jod zugesetzt wird.

Jodierung ist also eine künstliche Veränderung der Lebens- und Futtermittel durch den Zusatzstoff Jod.

Lebens- und Futtermittel mit dem künstlichen Zusatz von Jod sind deshalb nicht mehr naturbelassen und ökologisch unbelastet.

Unjodiert essen bedeutet, naturbelassene, ökologisch unbelastete Lebensmittel zu sich zu nehmen.

Wer in Deutschland aber unjodiert, also naturbelassen und ökologisch unbelastet essen will, muß fast auf sämtliche deutschen Fleisch- und Milchprodukte und deren Halb- und Fertigprodukte, auch im Biobereich, und auf viele andere Fertigprodukte, die Jodsalz enthalten, verzichten.

Wer in Deutschland also unjodierte, naturbelassene und ökologisch unbelastete Lebensmittel zu sich nehmen will, muß auf unjodierte ausländische Produkte ausweichen.

Unjodiert essen kann man in Deutschland folglich nur, wenn man sich informiert, wo überall in den Lebensmitteln auch undeklariert heimlich Jod enthalten ist.

Unjodiert essen kann man in Deutschland nur, wenn man - mit Hilfe der Informationen über das versteckte Jod - bereit ist, lange Einkaufswege, geduldiges Durchlesen der Inhaltsdeklarationen und sorgfältigste Produktauswahl auf sich zu nehmen.

Unjodiert essen in Deutschland- das bedeutet fast leere Einkaufswagen oder erfolgloses Nachfragen nach unjodierten Produkten in Lebensmittelgeschäften.

Unjodiert essen in Deutschland - das bedeutet, an keinem Gemeinschaftsessen oder Restaurantbesuch oder den meisten Familienessen mehr teilnehmen zu können.

Unjodiert essen in Deutschland ist nur unter Inkaufnahme größter Schwierigkeiten und persönlicher Einschränkungen möglich.

 

 

Goliath war auch nicht happy

Dr. Heinrich Pauli, der im Jahre 2000 an jodinduziertem Lungenkrebs gestorben ist, sagte immer als Antwort auf die Frage, wann sich denn bei der Jodierung etwas zum Positiven ändern würde: "Erst wenn der Leidensdruck unerträglich wird, wird etwas unternommen."

In den Jahrzehnten der sogenannten "flächendeckenden Jodprophylaxe" ist der Leidensdruck für alle Betroffenen schon längst unerträglich geworden.

Aber wer sind die Betroffenen?

Jodgeschädigte sind zu fast 90 % Frauen aller Altersgruppen und mittel- und machtlos.

Sie spüren zwar den Leidensdruck, sind aber weder Politiker noch Medizinprofessoren noch in anderen einflussreichen Positionen, und können an der Jodierung, die ihnen das Leben zur Qual macht, nicht unmittelbar etwas verbessern.

Diese Personengruppe kann sich bis jetzt nur in wenigen Medien, meist in Regionalzeitungen, zu ihren jodinduzierten Leiden äußern.

Wer sind die Jodbefürworter, Promotoren und Sponsoren der Jodprophylaxe?

Jodbefürworter und Jodpromotoren und Jodsponsoren sind zu 90% Männer in einflussreichen Positionen und mit allen nötigen Mitteln ausgestattet.

Natürlich sind sie auch nicht jodgeschädigt, also ohne Leidensdruck, und befinden sind als Professoren und Ministerialbeamte (=Arbeitskreis Jodmangel) und Wirtschaftskonzerne (=Sponsoren des Arbeitskreises Jodmangel) in den einflussreichen Positionen, die die erfolgreiche Durchsetzung der "flächendeckenden Jodprophylaxe" betrieben haben und weiter betreiben.

Diese Personengruppe ist es auch, die immer von Medien nach dem Sinn und der Richtigkeit der Jodprophylaxe gefragt wird und in ihren Antworten die Leiden der Jodgeschädigten entweder vollständig verneint oder minimalisiert.

Meine Vision ist :
Jede bisher männlich besetzte Position
im Bereich des für die Jodierung zuständigen Gesundheitswesens wird sozusagen reziprok weiblich besetzt.

Beispiel:

1) statt des unbetroffenen Beamten ohne Leidensdruck in einer leitenden Position im BfR (=Bundesinstitut für Risikoforschung) übernimmt eine betroffene Frau mit sehr großem Leidensdruck diese Position.

2) statt der männlichen Mitglieder des von einigen Salz- und Pharmafirmen gesponsorten Arbeitskreises Jodmangel gründen weibliche Betroffene, die bisher keine einflussreiche Position inne hatten und keine Mitglieder in einem gesponsorten Verein waren und sind, eine nicht gesponsorte, also wirtschaftlich unabhängige "Arbeitsgruppe Jodschäden".

Und bitte, fragen Sie jetzt nicht schon wieder die Jodbefürworter, ob sie das für nötig halten oder nicht.

Goliath war ja auch nicht happy!

(Auszug aus dem Vortrag von Dagmar Braunschweig-Pauli M.A.: "Krank durch Jod? Wie ein lebenswichtiges Spurenelement zum Problem werden kann" in der 4. Naturmedizinischen Sprechstunde des Forum Ärzte für Naturmedizin e.V. (=FÄN) in Münster, 31. Mai 2006)

 

 

 

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