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Die Webseite gegen die heimliche Zwangsjodierung unserer Lebensmittel!
 
     

Stand: 03.02.2009

MACHEN SIE MIT!
Ihre Stimme gegen die künstliche Jodierung unserer Lebensmittel.

UNTERSCHRIFTEN GEGEN ZWANGSJODIERUNG

Stand 29.01.09:
3.527 Stimmen

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Nach Vorträgen, per Telefon und eMail und in Briefen werde ich immer wieder gefragt, was man als einzelner Bürger tun kann, um sich gegen die ungewollte Zwangsmedikation durch künstliche Jodzusätze in Lebensmitteln zu wehren.

Viele Betroffene sind so erschöpft und entmutigt durch die ihnen aufgezwungenen Leiden, die vielen ergebnislosen Arztbesuche, die meist erfolglosen Therapien, die verständnislosen, leider oft herzlosen Reaktionen von Familienangehörigen, Freunden, Bekannten und Kollegen, die immer wieder in der Presse abgedruckten geradezu aberwitzigen Pro-Jod-Artikel, dass sie sich völlig hilflos und ausgeliefert fühlen.

KÖNNEN WIR ETWAS DAGEGEN TUN, UND WENN JA, WAS?

"Ja", antworte ich jedes Mal, "man kann etwas dagegen tun. Als ich 1995 mit meiner Jodkritik begann, war ich noch ganz alleine. Aber ich hatte die Wahrheit, das Grundrecht und mein protestantisches Selbstbewusstsein auf meiner Seite, alles Mitstreiter der Superklasse sozusagen, mit denen auch ein Einzelkämpfer immer auf der Siegerseite steht.

Ein halbes Jahr später gab es bereits die von mir und meinem inzwischen verstorbenen Mann gegründete Deutsche SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosekranken .

Und nun, 13 Jahr später, gibt es so viele SHG von Jodgeschädigten, die sich kritisch mit der Zwangsjodierung auseinander setzen - viele davon auf der Grundlage meiner Grund- und Erstinformationen - , dass man nicht mehr über die Zwangsjodierung sprechen kann, ohne gleichzeitig die Jodkritik zu erwähnen.

Jodkritik ist zum Thema geworden.

 

Was kann man als Einzelner tun, um sich gegen die Zwangsmedikation durch Jod zu wehren?

 

Reden Sie - tragen Sie das Jodproblem und wie sich die Jodierung der Lebensmittel negativ auf ihre Gesundheit, ihren Alltag, ihre Beziehungen etc auswirkt, auf der Zunge: sprechen Sie zu Ihren Lebensmittelhändlern, zu allen Menschen aus Ihrer Umgebung, zu Ihren Freunden und Kollegen, Ihrem Lehrer, Ihrem Pfarrer, Ihrem Arzt, Ihrem Steuerberater, zu allen eben, zu denen Sie Kontakt haben.

 

Schreiben Sie - Briefe und Mails an ihre Tages- und Wochenzeitung, an Ihre Lieblingsillustrierte, an die verschiedenen als kritisch bekannten Medien, an Politiker, an Ihre Krankenkassen, die die unnötigen jodinduzierten Krankheiten ja bezahlen müssen.

 

Suchen Sie Mitbetroffene und grÜnden Sie Ihre eigene SHG.

Je mehr SHG von Jodgeschädigten sich hören lassen, um so weniger können sie ignoriert werden.

 

Beten Sie - und bitten Sie darum, dass alle diejenigen, die für die Zwangsjodierung in ihren verschiedenen Bereichen verantwortlich sind, zur Vernunft kommen und begreifen, dass der generelle Zusatz eines medikamentös wirkenden Stoffes wie Jod in Lebensmittel des alltäglichen Verzehrs - krank macht und damit unmoralisch und unchristlich ist, außerdem eine grobe Verletzung unseres Grundrechts und nach geltendem Strafrecht eine gefährliche Körperverletzung darstellt.

 

 

Mitglieder der Deutschen SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosekranken haben sich verabredet, täglich Folgendes zu beten:

 

Wir bitten darum, heute Brot zu finden, das unjodiert ist.

Wir bitten um unjodierte Milch und unjodierte Fleisch- und Milchprodukte.

Wir bitten um unjodierte Eier.

Wir bitten um unjodierte Lebensmittel.

Wir bitten darum, ein Restaurant, Krankenhaus, Seniorenstift zu finden, in dem kein Jodsalz und keine vorjodierten Lebensmittel verwendet werden.

Wir bitten um unjodierte Speisen.

Wir bitten um Mitmenschen, denen wir nicht erst erklären müssen, warum jodierte Lebensmittel menschenunwürdig sind.

Wir bitten um Menschlichkeit.

Wir bitten um Zeitungsberichte und Fernsehnachrichten, die über den Jodskandal berichten.

Wir bitten um Pressefreiheit.

Wir bitten um Pfarrer, die in ihren Predigten offen sagen, dass es unchristlich ist, Lebensmittel zu jodieren.

Wir bitten um christliches Handeln.

Wir bitten um Politiker, die den Mut haben zuzugeben, dass die Zwangsjodierung ein Fehler war, der sofort korrigiert werden muß.

Wir bitten um demokratische Verantwortung.

Wir danken allen , die ihre Produkte nicht künstlich jodieren, weil diese Produkte unsere Überlebensmittel sind.

 

 

 

 

 

 

 

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