

NEUJAHRSGRUSSAm letzten Tag des Jahres 2011 danke ich allen Lesern meiner Website www.jod-kritik.de, allen Jodgeschädigten, allen, die uns unterstützt und mitgeholfen haben, auf die Zwangsjodierung aufmerksam zu machen, allen, die versuchen, bei ihrer Lebensmittelproduktion auf künstliche Jodzusätze zu verzichten, allen, die mithelfen, daß Lebensmittel wieder für ALLE ohne gesundheitliche Schäden zu genießen sind, für ihre großartige Unterstützung. Ich wünsche ihnen allen für das neue Jahr 2012 von ganzem Herzen Gesundheit und immer naturbelassene Lebensmittel! Ihre Dagmar Braunschweig-Pauli M.A.,
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DER VORTRAG ZUM VIDEO30. Oktober 2011Der im obigen Jodvideo mitgeschnittene Beitrag sowie das Interview der Buchautorin Dagmar Braunschweig-Pauli M.A., wurde während ihres Vortrages „Jodsalz, nein danke. Wie wir unserer Schilddrüse schaden.” am 20. November 2010 in Garmisch-Partenkirchen (Katholisches Pfarrheim St. Martin, Burgstr. 17) aufgezeichnet. Der Grund für diesen Vortrag war die Idee von Frank Rösner, FDP (jod-info.blog.de), ein Video über die Jodproblematik erstellen zu lassen, in dem, anders als in der bekannten Jodwerbung, endlich auch mehr über die Risiken und Nebenwirkungen der sogenannten „generellen Jodsalzprophylaxe” zu erfahren sein sollte. Mein Vortrag war eine kritische Auseinandersetzung mit der in Deutschland unter dem Begriff „generelle Jodsalzprophylaxe” praktizierten medikamentösen Therapie, Salz und Lebensmittel zur angeblichen Verhinderung eines Kropfes mit Jod zu versetzen. Die offizielle Version für diese Maßnahme stützt sich auf das Körnchen Wahrheit, daß jeder Mensch und jedes Tier individuelle Spuren des Spurenelementes Jod braucht, um zu überleben und gesund bleiben zu können. Die allgemein als Ausgangspunkt für diese Jodsalzprophylaxe geltende Behauptung, Deutschland sei ein Jodmangelgebiet, löst dann bei vielen Bürgern praktisch von selbst eine Art „Hamster-Reflex” aus. Denn man will diesen Mangel durch die - vermeintlich freiwillige - Verwendung von Jodsalz und jodierten Lebensmitteln natürlich unbedingt beheben. Diese Vorstellung, ein ganzes Land sei ein Jodmangelgebiet, schürt Angst und suggeriert den meisten Bürgern sehr überzeugend die Notwendigkeit, dieser Jodmangel müsse selbstverständlich behoben werden, und am besten über die Ernährung, natürlich in allen Lebensmitteln, um nur ja auf „Nummero Sicher” zu gehen , genau wie es die Gesundheitspolitiker vorschlagen. Die Jodwerbung wurde schließlich zu einer Art Selbstläufer: überzeugte Bürger informierten andere mit großem Eifer darüber, warum wir alle jodiertes Salz und Lebensmittel essen müßten. Und wenn jemand sich kritisch über die Jodierung äußerte, reagierten viele ungehalten, oft sogar verärgert bis aggressiv, so als hätten sie Angst, jemand könne ihnen ihr kostbares Jod wieder wegnehmen. Ein empörter „Jod-Jünger” fauchte mich einmal an: „Sie wollen wohl, daß ich einen Kropf bekomme?” - Ich lachte. „Natürlich nicht”, antwortete ich, „aber wenn Sie beispielsweise ein Abführmittel brauchen, muß ich es dann auch nehmen, auch wenn ich es gar nicht brauche?” Die Jodmangelthese hat es geschafft, die unumstößlichsten medizinischen Grundlagen außer Kraft zu setzen: Bei der Behauptung, Deutschland sei ein „Jodmangelgebiet”, handelt es sich in Wirklichkeit um eine Pauschaldiaganose. Einer medizinischen Therapie oder Prophylaxemaßnahme, wie es die Jodsalzprophylaxe ja ist, muß IMMER eine individuelle Untersuchung vorausgehen. Einer individuellen Untersuchung folgt die individuelle Diagnose. Bei der Prophylaxemaßnahme „Jodsalzprophylaxe” gibt es keine individuellen Diagnosen von allen ca. 80 Millionen Bundesbürgern einschließlich der Touristen etc. Und nach individueller Untersuchung und individueller Diagnose muß der Patient – laut Medizinrecht (Quelle u.a.: Pschyrembel, 259 Aufl.S. 874f. „Körperverletzuung) – vom Arzt wahrheitsgemäß über ALLE Risiken und Nebenwirkungen einschließlich Spätfolgen aufgeklärt werden. Nach individueller Untersuchung und Diagnose muß schließlich die persönliche EINWILLIGUNG des Patienten erfolgen, andernfalls ein medizinischer Eingriff, auch eine Prophylaxemaßnahme, „Gefährliche Körperverletzung” laut § 224 StGB darstellt. Und trotz intensivster Jodwerbung fällt eine Menge Wissenswertes über die Jodierung unter den Tisch. Sie erfahren meist nicht, daß nämlich auch dem Viehfutter künstlich Jod zugesetzt wird, und das bereits 8 Jahre vor Beginn der Salz- und Lebensmitteljodierung. Sie erfahren meist nicht, daß nicht alles Jod, das in den Lebensmitteln enthalten ist, deklariert werden muß, nämlich dann nicht, wenn es über die – meist heimliche Viehjodierung – in die Lebensmittelkette kommt, oder wenn die Lebensmittel lose verkauft werden, wie Back- und Wurstwaren. Die in den Lebensmitteln enthaltene Menge an Jod wird nirgendwo deklariert, kann folglich auch nicht kontrolliert werden, weshalb die offiziell ausgegebenen sogenannten „Jodbedarfstabellen”, die ganz bestimmte Jodmengen für die verschiedenen Lebensalter angeben, eigentlich überflüssig sind. Wissenswert: Die bis heute geltenden offiziellen Tabellen mit den angeblichen Jodmengen in Lebensmitteln geben die Jodmengen in tierischen Produkten vor 1985 an, also vor der Tierfutterjodierung, folglich sind sie veraltet. Und das sind sie bis heute geblieben, denn sie sind in den letzten 26 Jahren noch nicht an die aktuellen Jodmengen in den Lebensmitteln infolge der inoffiziellen Viehfutterjodierung angepaßt worden, obwohl diese seit 1988 in der Wissenschaft (Köhrle et. Al, s. Literaturliste) bekannt sind. Auf Grund der nahezu lückenlosen Jodierung der Grundnahrungsmittel und vieler industriell hergestellter Lebensmittel kann niemand mehr frei entscheiden, ob er jodierte Produkte kaufen möchte oder nicht, auch dann nicht, wenn er aus gesundheitlichen Gründen kein zusätzliches Jod haben darf. Im selben Jahr, als die offizielle Jodsalzkampagne 1993 in Deutschland gestartet wurde, veröffentlichte die WHO eine Weltkarte mit den jeweiligen Jodmangelländern. Deutschland ist nicht darunter, sondern wird sogar als „optimal jodversorgt” angegeben.
Die „Jodsalzprophylaxe” wirft viele Fragen auf:Wo bleibt das demokratische Freiwilligkeitsprinzip, wenn man sich nicht mehr frei für oder gegen eine medizinische Maßnahme entscheiden kann? Wer stellt eigentlich die „Jodsalzprophylaxe” außerhalb des Straf- und Medizinrechts, nach dem medizinische Therapien, auch Prophylaxemaßnahmen ohne persönliche Einwilligung Körperverletzung darstellen? Wer kann eine Schadensinkaufnahme infolge einer medizinischen Behandlung gegen den ausdrücklichen Willen der Betroffenen verantworten? Warum gilt das Arzneimittelgesetz mit seinen verpflichtenden Basisinformationen (s. Beipackzettel) wie Zusammensetzung aller enthaltenen Stoffe, Dosierung etc. nicht auch für die ebenfalls diesem Gesetz unterliegende medikamentöse Prophylaxe mit Jod? Warum nehmen sich die Medien dieser Fragen nur selten an? Das Labyrinth Jodbedarf und Jodmengen: individuell - pauschal - tatsächlich enthalten Es herrscht Chaos bei den Zahlen über die verschiedenen Jodbedarfsmengen und den vermeintlich in den Lebensmitteln enthaltenen geringen Jodmengen. Zunächst muß zwischen dem individuellem Jodbedarf und dem pauschal angegebenem Jodbedarf unterschieden werden. Die Faustregel für den individuellen Jodbedarf wird in der internationalen Schulmedizin nach dem Körpergewicht bemessen: man rechnet 1-2 Mikrogramm Jod pro Kilogramm Körpergewicht. Am Beispiel einer Person mit 60 Kg Körpergewicht entspräche der individuelle tägliche Jodbedarf also mindestens 60 und höchstens 120 Mikrogramm Jod pro Tag. Die WHO setzt für den individuellen Jodbedarf - für Erwachsene, nicht für Kinder, die darunter liegen! - als oberen Grenzwert 200 Mikrogramm Jod pro Tag an. Andernfalls besteht die Gefahr einer jodinduzierten Überfunktion der Schilddrüse. Der pauschale Jodbedarf wird z.B. von der DGE (Deutsche Gesellschaft f. Ernähung) für alle Altersgruppen, auch für Säuglinge, Kleinkinder und Kinder, Schwangere und Ältere, sehr viel höher angesetzt als der entsprechende individuelle Jodbedarf tatsächlich ist: Damit liegt der pauschlasierte Jodbedarf praktisch immer weit über dem oberen Grenzwert des jeweiligen individuellen Jodbedarfes. Bei diesen pauschalen Jodbedarfswerten werden ältere Menschen ab 40 Jahren (!) vollständig übersehen, die ebenfalls einen geringeren Jodbedarf haben als jüngere Erwachsene. Schließlich: Die tatsächlich für bestimmte – nicht alle! - Lebensmittel bekannten Jodmengen sind dann noch einmal eine ganz andere Kategorie: sie übersteigen selbst die überhöhten Jodpauschalmengen um ein Vielfaches. Es ist ein totales Verwirrspiel: Unter Wissenschaftlern hingegen sind die schon seit 1988 infolge der Jodierung der Futtermittel stark erhöhten Jodmengen in tierischen Produkten bekannt. Nur über die Jodmengen in der Milch und damit weiteren Milchprodukten existieren seit 2006 wissenschaftliche Laboranalysen der Bundesforschungsanstalt für Landwirtschaft (FAL), Institut für Tierernährung in Braunschweig. Diese Jodanalysen haben ergeben: Bei einem Eintrag von 10 mg Jod pro Kg Futtermittel gehen 2760 Mikrogramm Jod in 1 Liter Milch ein. Damit sind endlich sichere Anhaltspunkte wenigstens für die Bestimmung der aktuellen Jodmengen in Milch und Milchprodukten, also für einen Teil der tierischen Produkte, gegeben. Der Zusatz von 10 mg Jod pro kg Futter war von 2002 bis 2006 die von der EU erlaubte Menge von Jodzusätzen im Tierfutter. Dieser hohe Jodeintrag in tierischen Produkten veranlaßte die EU, zur Vermeidung jodinduzierter Gesundheitsschäden die erlaubte Jodmenge im Tierfutter zu halbieren: ab 2006 sind von der EU nur noch 5 mg Jod/kg Futter erlaubt. Wieviel Jod dadurch seit 2006 aber immer noch in Milch und Milchprodukten ankommt, möchte Ich Ihnen jetzt am Beispiel von 1 Liter Milch und einem Becher Joghurt veranschaulichen. Entsprechend der Braunschweiger Laboranalyse enthält 1 Liter deutsche Milch infolge des halbierten erlaubten Jodzusatzes von 5 mg Jod pro Kg Futter 1380 Mikrogramm Jod. Zum Vergleich zeige ich Ihnen, wie viel Jod das ist, wenn man diese Jodmenge von 1380 Mikrogramm pro 1 Liter Milch in Form von Jodtabletten à 100 Mikrogramm Jod pro Tablette darstellt: 1380:100 entsprechen 13 ¾ Jodtabletten –, wie Sie sehen, ist das eine ganze Handvoll Jodtabletten. Säuglinge sollen bis zum 11. Monat pauschal zwischen 50 und 80 Mikrogramm Jod pro Tag bekommen! Auch fertige Babynahrung hat künstliche Jodzusätze, ca. 62 Mikrogramm/100 g Milchfertigbrei und Frischmilchbrei. (Quelle. Bga-Schriften, 1994, S. 21) Schauen wir uns den Jodgehalt von 1 Becher Joghurt à 125 mg an: er beträgt 173 Mikrogramm Jod, was 1 ¾ Jodtabletten entspricht. Aber bekommen Babys ab dem 4. Monat zu ihrem Fläschchen nicht täglich Zukost, z.B. Joghurt, und damit allein schon über den täglichen Joghurt mindestens die dreifache der pauschal empfohlenen Tagesmenge an Jod? Berechnen wir aber nun wieder den individuellen täglichen Jodbedarf von Säuglingen ab dem 4. Monat mit dem oben bereits angewandten Mittelwert von 15 Mikrogramm Jod Pro Tag, bedeutet 1 Becher Joghurt für Säuglinge sogar eine Joddosis für 12 Tage! In der Schweiz wird seit 1922 jodiert. Eine Schweizerin, die ebenfalls seit Jahrzehnten jodgeschädigt und dadurch arbeitsunfähig! ist, sagte mir kürzlich am Telefon: „So etwas” – gemeint ist die Jodierung von Lebens- und Futtermitteln – „Durchgeknalltes verstehe ich überhaupt nicht.” In Babynahrung aus der Schweiz, wo ebenfalls Viehfutter und Lebensmittel jodiert werden, wurde 2005 von chinesischen Behörden ein zu hoher Jodgehalt (198 Mikrogramm Jod/100 g Babynahrung) gemessen. Zitat aus der Presse: „Die chinesische Öffentlichkeit reagiert sensibel auf das Thema, weil letztes Jahr wegen eines Babymilchprodukts eines anderen Produzenten ein Dutzend Kinder starben. … Zuviel Jod in der Nahrung kann zu einer geschwollenen Schilddrüse führen, die bei Kleinkindern im Extremfall auf die Luftröhre drückt.” Zitat Ende (aus: Sonntagszeitung vom 16.06.05) Die Auswirkungen der „flächendeckenden Jodsalzprophylaxe”. Nimmt nämlich der Körper mehr Jod auf, als sein individueller Bedarf an diesem Spurenelement ist, kommt es zu vielfältigsten Symptomen überall im Körper, und nicht nur in der Schilddrüse: dabei kann es z.B. zu Herzrasen bis Herzrythmusstörungen und plötzlichem Herztod kommen, zu Hautveränderungen wie Akne und Furunkel, herpesähnlichen Bläschen und Urtikaria, Übernervosität mit zitternden Händen und Zappelbeinen, zu erhöhter Infektanfälligkeit, Heiserkeit und Dauerschnupfen, zu Bluthochdruck, Durchfällen mit Bauchschmerzen, unerklärlichen Angstzuständen, Aggressionen und Depressionen bis zum Selbstmord, zu Müdigkeit, Konzentrationsschwäche und Erschöpfung bis zur Arbeitsunfähigkeit, Burn-Out-Syndrom und dem Gefühl, dem normalen Alltag nicht mehr gewachsen zu sein. Es kommt zu Sehstörungen und Bindehautentzündungen, Haarausfall, Hitzewallungen und Schwitzen, zu unerklärlichen Kreislaufzusammenbrüchen und Ohnmachten, zu Schlaflosigkeit, „sexuellem” Desinteresse und Impotenz. Ich werde oft gefragt, warum ich als Musikerin Bücher über die Jodproblematik schreibe. Zum einen schreibe ich die Jodsachbücher aus der Notwendigkeit heraus, anderen Jodgeschädigten, für die ich zusammen mit meinem Mann die Deutsche SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosen gegründet habe,das Einkaufen im „durchjodierten” Deutschland zu erleichtern und sie über Lebensmittel ohne künstliche Jodzusätze zu informieren. Die meisten der oben genannten Symptome und Krankheiten werden zwar in der medizinischen Literatur auch im Zusammenhang mit hohen Jodgaben ausführlich behandelt, aber nur selten werden sie im medizinischen Diagnosealltag auch als jodinduziert erkannt und entsprechend als jodinduziert diagnostiziert. Dies wurde mir bei meinen Recherchen über die Hintergründe der Jodierungsmaßnahme bereits 1995 klar, und ich begann, über die einzelnen jodinduzierten Erkrankungen in der medizinischen Fachliteratur zu recherchieren. Als Ergebnis meiner Nachforschungen gibt es inzwischen von mir mehrere Sachbücher über die Jodproblematik, die inzwischen auch von Medizinern als Ergänzung zu anderen medizinischen Nachschlagewerken, in denen aus den genannten Gründen viele Jodsymtome fehlen, herangezogen werden. Die Zusammenhänge zwischen dem Beginn der unausweichlichen zusätzlichen Jodaufnahme über die Ernährung und diversen Krankheiten mit Erscheinungsbildern, die alle zu den bekannten Jodsymptomen gehören, sind offensichtlich. So tauchen plötzlich nach Beginn der Jodierung Krankheiten auf, die vorher gar nicht – wie Morbus Hashimoto – und nur sehr selten – wie Morbus Basedow, ADHS oder Alzheimer oder Jod- und Lichtallergie – vorgekommen sind. Andere Krankheiten wie Schilddrüsenüber- und Unterfunktion, Heiße und Kalte Knoten, Schilddrüsenkrebs und Diabetes, Depressionen, Osteoporose und Krebs an allen Organen fangen plötzlich an zu boomen. Einige Schilddrüsenexperten wundern sich, daß „Deutschland unter den Industrienationen der Spitzenreiter” ist, „was Schilddrüsenerkrankungen angeht,…eine Erklärung haben wir dafür bislang nicht.” (Zitiert nach Dr. Eveline Kormann in „Für Sie” vom 11. 02 2008, Zitat: „Wir vermuten, dass etwa ein Drittel der Deutschen an einer nicht erkannten Schilddrüsenerkrankung leidet.” Zitat Ende. Aus dem Artikel „Die unterschätzte Gefahr: Die Schilddrüse reguliert unseren Stoffwechsel – eine Störung ihres Gleichgewichtes kann zu schweren Erkrankungen führen”.) Wenn man einen hormonell wirkenden Stoff wie Jod, der gezielt auf die Schilddrüse wirkt – und ja als Prophylaxe auch wirken soll! – in die Lebensmittel gibt, muß man sich aber nicht über den Anstieg von Schilddrüsenerkrankungen und andere jodinduzierte Erkrankungen wundern. Und daß das in anderen europäischen Ländern nicht so ist, ist ebenfalls nicht verwunderlich, denn dort wird entweder nicht oder bei weitem nicht so exzessiv wie bei uns jodiert. Schließlich werde ich natürlich auch oft gefragt, warum ich mich überhaupt so intensiv mit diesem offensichtlich brisanten Thema beschäftige.
(Gekürzte Vortragsfassung)
Literatur:
NEUE Verlagswebseite Online:
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Grundwissen zum Urheberrecht*Trier, den 14. Dezember 2011 Im Internet und auch in gedruckten Texten werden immer häufiger Teile meiner urheberrechtlich geschützten Werke (Artikel, Informationen für die Deutsche SHG der Jodallergiker, Bücher, Vorträge und Website-Beiträge zur sogenannten „Jodsalzprophylaxe“) verwendet, ohne daß ich als deren Urheberin genannt werde. Hiermit möchte ich alle Benutzer meiner Texte darauf hinweisen, daß mit der namentlich nicht kenntlich gemachten Verwendung von Zitaten aus meinen Texten, mit der eigenmächtigen Umformulierung meiner Texte und mit der Verwendung der erstmals von mir veröffentlichten Recherchen (z.B. über die heimliche Viehfutterjodierung und ihre Weiterungen) ohne Hinweis auf mich als Urheberin mein Recht als Urheberin verletzt wird. „§11 Allgemeines. Das Urheberrecht schützt den Urheber in seinen geistigen und persönlichen Beziehungen zum Werk und in der Nutzung des Werkes….“(s. Hillig, a,a,O., S. 11) Zu Zitaten aus meinen Texten, die aber nicht als von mir stammend gekennzeichnet sind, verweise ich auf das Urheberrechtsgesetz „§13 Anerkennung der Urheberschaft. Der Urheber hat das Recht auf Anerkennung seiner Urheberschaft am Werk. Er kann bestimmen, ob das Werk mit einer Urheberschaft zu versehen und welche Bezeichnung zu verwenden ist.“ (s. Hellig, a.a.O., S. 12) Zu Umformulierungen mehr oder weniger großer Textpassagen aus meinen Büchern, Vorträgen, Artikeln etc. verweise ich auf das Urheberrechtsgesetz „§23 Bearbeitungen und Umgestaltungen. Bearbeitungen oder andere Umgestaltungen des Werkes dürfen nur mit Einwilligung des Urhebers des bearbeiteten oder umgestalteten Werkes veröffentlicht oder verwertet werden….“ (s. Hillig, a.a.O, S. 15) Beispiel: Alle Nutzer meiner Texte, die zwar aus meinen Texten zitiert bzw. meine Texte umformuliert oder meine Recherchen übernommen haben, mich aber als Urheberin nicht genannt haben, sind hiermit aufgefordert, in ihren Texten meine Urheberschaft kenntlich zu machen und die fehlenden Literaturhinweise etc. hinzuzufügen, aus denen sie Zitate bzw. Textteile übernommen oder Textteile umformuliert haben. *Urheber- und Verlagsrecht, Hrsg. Hans-Peter Hillig, dtv, München 201.
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GAU in JapanTrier, den 20. April 2011 Die Erdbebenkatastrophe in Japan mit dem nachfolgenden GAU an mehreren japanischen Atomkraftwerken erschüttert mich zutiefst und ich denke an unsere japanischen Freunde und mit ihnen an alle Japaner und bete für sie und hoffe mit ihnen! Ich hoffe auch für uns und alle Nationen, in denen die als nicht beherrschbar bekannten Risiken eines GAUs immer klein geredet werden, daß diese Atomkatastrophe weltweit zu einem Umdenken führt, hin zu beherrschbaren Techniken der Energieerzeugung. Gestern bin ich gefragt worden, was ich als Jodallergikerin denn jetzt in Japan machen würde, wo ich doch wegen meiner Jodallergie keine Jodtabletten zum Schutz gegen die Strahlung nehmen dürfte? Ich antwortete: „Ob mit oder ohne Jodtabletten - der ganze Körper, nicht nur die Schilddrüse, ist nach einem GAU verstrahlt. Jodtabletten sind also als Strahlenschutzmaßnahme völlig sinnlos. Ich finde es auch nicht tröstlich, zwar mit jodgeschützter Schilddrüse, sonst aber ganzkörperverstrahlt beerdigt zu werden.“ Denn dieser Strahlenschutz „Jodtablette“ gilt ja nur für einen von vielen strahlenden Stoffen der „radioaktiven Wolke“, das radioaktive Jod, und nur für ein Organ, die Schilddrüse. Die Katastrophenmaßnahme, Jodtabletten im Falle eines GAUs einzusetzen lenkt immer noch erfolgreich davon ab, daß Jodtabletten in Wirklichkeit überhaupt keinen Schutz vor der gefürchteten tödlichen Strahlung bieten. Jodtabletten bei einem GAU wirken wie eine Art „Drachenfutter“ auf die Bevölkerung, die sich durch sie von der Tatsache ablenken läßt, daß es überhaupt keine einzige wirkungsvolle Maßnahme gegen den GAU gibt. Und Jodtabletten machen auch die anderen Notfallmaßnahmen, z.B. in geschlossenen Räumen zu bleiben, nicht überflüssig. Bei jeder für den GAU vorgesehenen Katastrophenmaßnahme*1 werden selbstverständlich die sogenannten Kontraindikationen berücksichtigt, also die Ausnahmen, bei denen auf gar keinen Fall, auch nicht bei einem GAU, Jodtabletten eingenommen werden dürfen: keinesfalls Jodtabletten haben dürfen demnach Menschen, die an einer der vielen Schilddrüsenerkrankungen*2 wie Morbus Basedow, Morbus Hashimoto, Überfunktion, Unterfunktion, Heiße Knoten und Schilddrüsenkrebs erkrankt sind. *1 Was leider nicht für die sogenannte „Jodsalzprophylaxe“ und die seit 1985/86 heimlich durchgeführte Hochjodierung des Viehfutters gilt, die zwar als eine Art Dauerprophylaxe gegen den erwarteten GAU praktiziert wird, aber auf keine der genannten Risikogruppen Rücksicht nimmt. *2 Infolge der Zwangsjodierung sind in Deutschland bereits über 33% der Bürger schilddrüsenkrank geworden, und die Tendenz steigt, weil weiter jodiert wird.
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Weitgehend unkontrollierte MassenjodierungAktuelle Pressemitteilung zum Vortrag mit Diskussion in Garmisch-Partenkirchen über „Jodsalz, nein danke. Wie wir unserer Schilddrüse schaden“ am 20.11.2010 im katholischen Pfarrheim St. Martin, Burgstr. 17, in Garmisch-Partenkirchen.. Daß Jod ein lebenswichtiges Spurenelement ist, weiß jeder. Aber wer weiß schon, daß Jodsalz nicht die einzige Jodquelle in unserer Ernährung ist? Allein in 1 Liter Milch befinden sich über das künstlich jodierte Viehfutter – meist auch im Biobereich – 1380 Mikrogramm Jod. Die Referentin Dagmar Braunschweig-Pauli aus Trier verblüffte ihre Zuhörer, indem sie diese Jodmenge mit Jodtabletten veranschaulichte: 1380 Mikrogramm Jod entsprechen 13 3⁄4 Jodtabletten, die eine ganze Handvoll ausmachten. Aber zur derart überjodierten Milch kommen noch andere überjodierte Produkte wie Joghurt, Quark, Sahne, Butter, Fleisch- und Wurstwaren, Eier und Geflügel und daraus hergestellte Folgeprodukte, jodierte Fertigprodukte wie Brot, außerdem noch das Jodsalz. Alle diese Jodmengen summieren sich, so daß bereits bei geringer Nahrungsaufnahme schnell eine tägliche Jodmenge aufgenommen wird, die deutlich über dem von der WHO angegebenen Grenzwert von 200 Mikrogramm Jod pro Tag liegt. Das Robert-Koch-Institut in Berlin spricht bereits 2002 von einer „weitgehend unkontrollierten Massenjodierung“ (RKI, Berlin 2002). Die Folgen dieser „unkontrollierten Massenjodierung“ zeigen sich bei Kindern z.B. in Form von Hyperaktivität (ADHS), bei Erwachsenen u.a. als die Autoimmunerkrankungen Morbus Basedow- und Hashimoto, Über- und Unterfunktion, kalte und heiße Bereiche in der Schilddrüse, Krebs an allen Organen, Depressionen, Diabetes und Demenz.
Nähere Information unter www.jod-kritik.de und www.jod-info.blog.de
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... dass Deutschland die meisten jodhaltigen Heilquellen hat? ... dass Jod krebserregend ist? ... dass schon jeder 10. Aknepatient eine Jodakne hat, Tendenz steigend? ... dass eine Dauerbehandlung mit Jod und Jodiden zu
psychischer Depression, Nervosität, Schlaflosigkeit und sexueller Impotenz führen kann? ... dass Jod auch aus giftigen Industrieabfällen (z.B. Druckfarben, Katalysatoren und Röntgenkontrastmitteln) recycelt wird? ... dass in den meisten Mineralfuttergemischen für unser Vieh - auch für Geflügel - Jod ist? ... dass Jod eine latente Tuberkulose reaktivieren kann? ... dass Jod Herzrasen, Herzstolpern, Herzrhythmusstörungen und sogar Herzinfarkt auslösen kann? ... dass der durch Jod ausgelöste anaphylaktische Schock zu 98% tödlich verläuft? ... dass jeder durch zuviel Jod zum Jodallergiker werden kann? ... dass bereits über 16% der Bevölkerung durch die Jodierung schwere gesundheitliche Schäden erlitten haben? ... dass das Gesundheitsministerium argumentiert, diese Gesundheitschädigungen seien ja nur geringfügig und im Interesse der Volksgesundheit zu verantworten? Kennen Sie das Produkthaftungsgesetz?
Alle hier genannten Fakten über die Risiken und Nebenwirkungen der Lebensmitteljodierung sind sorgfältig recherchiert worden und sind ausnahmslos wissenschaftlich belegt. Die entsprechenden Quellenangaben sind vollständig nachzulesen in dem Lexikon der Jodkrankheiten "Die Jod-Lüge. Das Märchen vom gesunden Jod" (Buchauszug s. unter Das einzige Jodlexikon "Jod-LÜge") und in der Schlüsselbiografie der Jodkrankheiten "Jod-Krank" (Buchauszug s. unter Neuveröffentlichung "Jod-Krank")
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Sie eröffnet die demokratische Diskussion darüber, welche Risiken und Nebenwirkungen eine Jodierung fast sämtlicher Lebens- und Futtermittel für die Verbraucher mit sich bringt. Wenn auch in den öffentlich-rechtlichen Fernsehanstalten und den meisten Print - Medien seit Beginn der Jodkampagne nicht oft ein kritischer Standpunkt zur sogenannten Jodprophylaxe vertreten wurde, so hat es doch aber auf den Ebenen demokratischer Protestmöglichkeiten - z. B. durch Fluglätter und Leserbriefe - von Anfang an nicht an kritischen Stellungnahmen zu dieser in der Praxis totalitär, d. h ohne Zustimmung der Betroffenen umgesetzten Gesundheitsmaßnahme gefehlt. Es gibt seit ca. 1992 viele Tausend Protestschreiben Jodgeschädigter an das Gesundheitsministerium und andere Verantwortliche für das Gesundheitswesen und den Verbraucherschutz, es gibt seitdem unzählige Leserbriefe an deutsche Tageszeitungen und Radio- und Fernsehredaktionen, es formierte sich im Januar 1996 die von Anfang an unabhängige Deutsche SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosekranken, und es werden grundlegende Artikel und Bücher zum aktuellen Thema der durch die Jodierung zunehmenden Jodschädigungen geschrieben. Auf dieser Seite werden Sie all das lesen können, was es in einer Demokratie zu einem brisanten Thema wie dem einer Zwangsmedikation, z.B. durch Jod, zu lesen geben sollte, und was bis jetzt bei uns noch nicht im angemessenen öffentlichen Rahmen diskutiert worden ist. "Es gibt kein Verbrechen, keinen Kniff, keinen Trick, keinen Schwindel, kein Laster, das nicht von der Geheimhaltung lebt. Bringt diese Heimlichkeiten ans Tageslicht, beschwärzt sie, macht sie vor aller Augen lächerlich und früher oder später wird die öffentliche Meinung sie hinauswerfen. Bekanntmachung allein genügt vielleicht nicht; aber es ist das einzige Mittel ohne das alle anderen versagen." (Joseph Pulitzer)
"Auf der Landesgartenschau in Trier 2004 war auch die Deutsche SHG der Jodallerikger, Morbus Basedow- und Hyperthyreosekranken am Tag der Selbsthilfegruppen, den 3. Juli 2004, mit einem Info-Stand vertreten. Für die dadurch mögliche öffentliche Darstellung der Jodproblematik verfaßte die Gründerin und Sprecherin der Deutschen SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow- und Hyperthyreosekranken, Dagmar Braunschweig-Pauli M.A., dieses Flugblatt und formulierte die brisantesten Fakten zur Jodproblematik als 10 Fragen an die interessierten Besucher - auch Politiker! - der Landesgartenschau."
"Jodprophylaxe"
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