Crist ist erstanden von der marter alle

Crist ist erstanden von der marter alle

 

                                                                                                                                                                                   Karfreitag 2021

 

 

                                                                        Crist ist erstanden von der marter alle

 

Mit dem Text des Osterliedes „Crist ist erstanden von der marter alle“ aus dem Codex St. Emmeram (15. Jh.) wünsche ich allen Lesern meiner Webseiten von Herzen Frohe Ostern!

 

Crist ist erstanden von der marter alle

des schal wir alle fro sein

crist schal unser trost sein.“

 

 

Seit meiner Beschäftigung mit der mittelalterlichen Musikhandschrift Codex St. Emmeram im Sommer 1976 haben mich diese drei schlichten, aber in ihrer Botschaft eindringlich starken Zeilen besonders bewegt und begleitet und ermutigt.

 

 

Quelle: Codex St. Emmeram, München Bayerische Staatsbibliothek, Clm 14274, fol. 45r.

 

Anmerkung: Das Osterlied Crist ist erstanden von der marter alle“  steht im Codex St. Emmeram, Bayerische Staatsbibliothek München Clm 14274, auf fol. 45 r.

 

Crist ist erstanden von der marter alle“ ist eines der wenigen deutschsprachigen geistlichen Lieder – von 276 Musikstücken - des Mensuralcodex` Codex St..Emmeram aus dem 15. Jahrhundert.

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Der Text „Crist ist erstanden von der marter alle, des schal wir alle fro sein, crist schal unser trost sein“ ist in der im 15. Jahrhundert üblichen Abkürzungspraxis geschrieben und nur dem Diskant vollständig unterlegt.  

 

Textmarken sind jedoch an den entsprechenden Melodieabschnitten dem Contratenor - „crist schal unser“ -  und dem Tenor - „von der marter … des shal …“ –  unterlegt.

 

Der Satz ist dreistimmig mit Diskant, Contratenor und Tenor.

 

Die Niederschrift von „Crist ist erstanden von der marter alle“ erfolgte in schwarzer Mensuralnotation.

 

s. dazu den Lexikonartikel von Dagmar Braunschweig-Pauli: „Sankt-Emmeram-Codex“, in: MGG, 2. neubearb. Ausg./ Hrsg. Ludwig Finscher, Bärenreiter Verlag Kassel, Basel, London, New York, 1998, Sachteil 8, Sp. 944 – 946.

 

 Copyrigth Dagmar Braunschweig-Pauli M.A., Karfreitag 2021.

 

 

Flyer - 10 Fragen zur Jodprophylaxe 

 

von Dagmar Braunschweig-Pauli M.A., Sprecherin der Deutschen SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow und Hyperthyreosekranken, anläßlich des Selbsthilfetages während der Landesgartenschau in Trier im Juli 2004 -

10 Fragen zur Jodprophylaxe

 

„Jodprophylaxe“: 10 Fragen, die Sie sich noch nicht gestellt haben:

 

1. Sind Sie über die Risiken und Nebenwirkungen von Jod erschöpfend informiert worden?

 

2. Sind Sie wirklich damit einverstanden, durch künstliche Jodzusätze im Brot, in Fertigprodukten, Fleisch- und Milchprodukten u.v.m. z.B. Morbus Basedow, Morbus Hashimoto oder Diabetes Typ I, Tuberkulose, Krebs oder einen tödlichen Herzinfarkt bekommen zu können, damit die Kropfentwicklung vielleicht bei einigen Menschen geringer ausfällt? Übrigens: Am Kropf stirbt man nicht, und warum müssen Sie ein Medikament nehmen, das für andere Leute gedacht ist?

 

3. Haben Sie eingewilligt, mit Jod zusätzlich medikamentiert zu werden, ohne Untersuchung und ohne Diagnose, und also ohne Hinweis darauf, ob Sie dieses Medikament überhaupt brauchen? Ohne Ihre Einwilligung zu dieser Medikation ist die Jodierung Körperverletzung nach §§223ff StGB und damit strafbar.

 

4. Wissen Sie, wie hoch Ihre tägliche künstliche Jodaufnahme ist? Wenn ja, wissen Sie etwas, was niemand in Deutschland weiß, auch nicht die Jodbefürworter.

 

5. Wissen Sie, wieviel Jod Sie tatsächlich brauchen? Nennen Sie jetzt nicht die für Sie nicht geltenden bekannten Pauschalwerte .Sie sind ein ganz eigenes Individuum, und Ihre individuellen Werte werden dadurch überhaupt nicht berücksichtig.

 

6. Um eine Wiederholung der Nazi-Medizin-Greuel zu verhindern, wurde §2, Abs. 2 im Grundgesetz verankert: „Jeder Bürger hart das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit.“ Finden Sie, daß sich damit die Schadensinkaufnahme durch die sogenannte „Jodsalzprophylaxe“ für Millionen Bürger, die kein zusätzliches Jod vertragen, vereinbaren läßt?

 

7. Möchten Sie zu den ca. 15-20 % Jodgeschädigten gehören, die nichts Deutsches mehr essen können, ohne schmerzhafte Akne, Bindehautentzündung, Herzrasen, Herzrhythmusstörungen, Schweißausbrüche, Schlafstörungen, Zappelbeine, Angst-und Panikattacken, Depressionen, Impotenz, Lichtallergie, hervorquellende Augen, Über- und Unterfunktion, Autoimmunerkrankungen, Osteoporose, Tuberkulose und Krebs zu bekommen? Jodbefürworter sagen, daß es gut sei, diese Krankheiten zu „enttarnen“, dann könne man sie wenigstens behandeln. Möchten Sie, daß eine der genannten Krankheiten, z.B. Krebs, in jungen Jahren bei Ihnen künstlich ausgelöst, also enttarnt wird?

 

8. Möchten Sie auch – wie wir Jodgeschädigten – gesellschaftlich total ausgeklinkt sein und nirgendwo mehr mitessen und weder im Restaurant noch im Krankenhaus und Altenheim verköstigt werden können?

 

9. Wußten Sie, daß die Viehfutterjodierung die Jodierung unausweichlich macht – ade Freiwilligkeitsprinzip!

 

10. Möchten Sie durch die Zwangsjodierung zu Zwangsinvaliden gemacht werden?

 

Copyright by Dagmar Braunschweig-Pauli M.A. , 2004.

KONTAKT

Dagmar Braunschweig-Pauli M.A.

Journalistin und Sachbuchautorin

 

An der Pferdsweide 60

 

54296 Trier

 

Telefon: +49 (0)651-1809732

mail(at)jod-kritik.de

www.jod-kritik.de

www.verlagbraunschweigpauli.de

Literatur zum Thema

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